social-software - Softwarelösungen für die Sozialwirtschaft

Diakonie Sozialwerk Lausitz verbessert Qualität und Transparenz der Dokumentation in der Pflege

20.07.2009 | Anwenderberichte

Gute Vorbereitung und ein strukturiertes Auswahlverfahren waren dem Diakonie Sozialwerk Lausitz bei der Neuausrichtung seiner Softwarelandschaft wichtig. Man hatte erkannt, dass ein einrichtungsweiter Softwareeinsatz für das operative Geschäft sozialer Einrichtungen von erheblicher Bedeutung ist. Mit der Alt-Applikation war man einfach nicht mehr zufrieden, so dass man in eine umfassende Neuausschreibung ging. Eine grosse Firma sollte es sein, kein No-Name-Produkt. Denn die Softwareausstattung hat in sozialen Einrichtungen Vorzeigecharakter. Wichtig war zudem eine möglichst weitreichende Investitionssicherheit. Entscheidung für systema (All for One) Gegen vier Mitbewerber fiel die Wahl auf systema Deutschland. Anfang 2008 viel der Startschuss - die systema-Softwarelösungen waren eingerichtet und die Produktivsetzung gestartet. Nach der Kickoff- Veranstaltung, bei der das Projekt allen Einrichtungsleitern vorgestellt wurde, übernahm Sylvia Reisky die Verantwortung der fachlichen Einführung für den Bereich Altenhilfe. Einführung nach Plan Bei der Einführung in der Pflegedokumentation lief für Sylvia Reisky im wesentlichen alles nach Absprache „Uns hat sehr positiv überrrascht, dass systema in der Pflegedokumentation ausgeprochen fachkompetente Mitarbeiter hat. Wir haben auf Anhieb die gleiche Sprache gesprochen". Ein wichtiger Aspekt war auch, dass die Dozenten von den Schulungsteilnehmern durchweg gelobt wurden. Alle Schulungen sind reibungslos und pünktlich verlaufen". Sowohl die Lehrinhalte, als auch die didaktische Vorgehensweise der Dozenten kam einfach gut an. Das war für Sylvia Reisky auch wichtig, um die anfängliche ‚Distanz‘ der Mitarbeiter zur Software im Pflegebereich abzubauen. Keinerlei Beanstandungen der Heimaufsicht zur Pflegedokumentation Als hilfreich erweist es sich nun, dass man gezwungen ist, akkurat zu dokumentieren. Dies verbessert die Tranzparenz deutlich. Die Heimaufsicht hatte bei ihren Prüfungen dementsprechend keinerlei Anmerkungen mehr zur fehlenden Transparenz. Zum Beispiel gibt es in der Zwischenzeit keine fehlenden Handzeichen mehr, was in früheren Zeiten doch vorkam und von der Heimaufsicht bemängelt wurde. Hohe Zufriedenheit bei der Nutzung des Dienstplanes durch Wohnbereichs- und Einrichtungsleitungen. Auch die Nutzung des EDV-gestützten Dienstplanes führt zu einer erheblichen Erleicherung bei der Planung. Sowohl Wohnbereichsleitung als auch die Einrichtungsleitung haben nun den gesamten Dienstplan auf einen Blick. Zuvor hat man den Dienstplan mit Excel und auf Papier erstellt. Ein Umstand, der bei Prüfungen durch die Heimaufsicht vereinzelt zu Problemen durch die fehlende Übersicht und Transparenz geführt hat. Nun - mit der neuen Softwarelösung - sind auch hier keinerlei Probleme mehr aufgetreten. Sylvia Reisky bringt es in kurzen Worten auf den Punkt: „Mit dem Dienstplan sind einfach alle sehr zufrieden". Und auch hier: mehr Transparenz und schnelleres Planen als deutlichen Mehrwert des Softwareeinsatzes. Frau Reisky sieht einen klaren Mehrwert im Einsatz der Softwarelösung:
  • Qualitat der Dokumentation wurde spürbar und nachhaltig verbessert
  • Sicherheit wurde ebenfalls spürbar erhöht
  • Erhebliche Erleichterung durch den Dienstplan: alles auf einen Blick
  • Deutlich verbesserte Transparenz
Frau Resiky„Wir empfehlen systema und deren Softwarelösungen auf alle Fälle weiter". Sylvia Reisky, Bereichsleitung Altenhilfe
Download des gesamten Projektberichtes PDF-Icon PDF-Datei, 207 kb Weitere Informationen: systema Kompetenz- und Entwicklungs-Center Oberessendorf systema Deutschland GmbH Isabel Scholz Unixstraße 1 D-88436 Oberessendorf Tel. +49 (0)7355/799-353 Fax +49 (0)7355/799-111 isabel.scholz@systema.all-for-one.de www.all-for-one.de

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Utz Krahmer: Sozialdatenschutzrecht. edition sigma im Nomos-Verlag (Baden-Baden) 2020. 4. Auflage. 488 Seiten. ISBN 978-3-8487-3056-8.
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