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Literaturempfehlung: IT-Report für die Sozialwirtschaft 2016

it-report-2016

von Uwe Huchler,

Alle Jahre wieder … erscheint der IT-Report für die Sozialwirtschaft. Und wie jedes Jahr, wird der Report auch hier wieder als Literaturempfehlung aufgenommen.

Der IT-Report für die Sozialwirtschaft beschäftigt sich mit dem Einsatz von Informationstechnologien in sozialwirtschaftlichen Organisationen quer über alle Verbandstrukturen. Im zweiten Teil werden umfassende Kennzahlen zu Softwareanbietern im Sozialmarkt dargestellt.

Der IT-Report liefert nach eigenen Angaben als einzige Publikation in Deutschland ein recht umfassendes, wissenschaftlich unterfüttertes Bild des Einsatzes von Informationstechnologien in sozialwirtschaftlichen Organisationen quer über alle Verbandstrukturen. Der Nutzen für die Träger und Einrichtungen besteht darin, Entwicklungstrends erkennen zu können und den Stand der eigenen IT mit Branchenwerten zu vergleichen.

Die Themenschwerpunkte wechseln beim IT-Report, so dass der Schwerpunkt des 16er Reports auf den’harten Themen’ liegt wie: IT-Aufwendungen, Endgeräte, Server und Betriebssysteme, IT-Outsourcing, IT-Organisation und Personal, Investitionen sowie Datenschutz und IT-Sicherheit.

Der IT-Report umfasst vier Teile

Teil I: Informationstechnologie in sozialen Organisationen

Teil II: Der Branchensoftware-Markt

Teil III: Fazit und ausgewählte Kennzahlen

Teil IV: Anbieter von Branchenlösungen

Im ersten Teil werden die Ergebnisse der befragten ‚sozialen Organisationen’ dargestellt, so nach Mitarbeiterzahlen, Betätigungsfeldern und Umsatzgrößen. Danach geht es konkret um den Softwareeinsatz der beteiligten Organisationen:

Der zweite Teil befasst sich mit dem Branchensoftwaremarkt. Zuerst werden die Markt- und Unternehmensdaten dargestellt nach Mitarbeitern, Kunden, Umsätzen, Geschäftsmodellen und es werden Rankings der Softwareanbieter aufgeführt.

Der dritte Teil beschließt den Textteil mit einem Fazit und ausgewählten Kennzahlen. Schließlich werden im vierten Teil alle Softwareanbieter, die an der Befragung teilgenommen haben, mit Kontakt- und Unternehmensdaten aufgelistet.

Zusammenfassung und Fazit

Der Report kann als Standardwerk zur IT-Nutzung in der Sozialwirtschaft angesehen werden. In der Zwischenzeit im 9. Jahr ist er ein unbedingtes ‚Muss’ für alle die sich mit der IT in der Sozialwirtschaft befassen. Als IT-Report macht das Buch das, was es machen soll: es berichtet regelmäßig über den Einsatz und die Perspektiven von Informationstechnologie in dieser Branche. Auf die vereinzelt geäußerte Kritik seitens Softwareanbieter, dass manche der abgefragten Firmendaten nicht der Realität entsprächen und man sich deshalb nicht mehr an dem Report beteilige, kann ich nur die Autoren selbst zitieren: „Wer sich selbst der Transparenz verweigert, macht die Sache nicht besser und zeigt zudem wenig vertrauen in das Urteilsvermögen der Leser, welche von den Autoren des Reports zudem konstant auf mögliche Unschärfen hingewiesen werden. Der IT-Report ist zudem mehr als nur eine Sammlung von Umsatz- und Kundenzahlen der Unternehmen. … Wie in jedem Jahr, stehen wir auch dieses Mal vor der Frage, was die Mehrheit von knapp 4/5 der Software-Anbieter für die Sozialwirtschaft, die nicht an diesem Report teilnehmen, treibt … .“ Dies ist nur zu unterstreichen, und die Nicht-Teilnahme mancher Anbieter entzieht sich auch meinem Verständnis. Markttransparenz und Offenheit gehören zu einer zukunftsorientierten Unternehmenspolitik im Sinn einer Weiterentwicklung der Branche. Das Vertrauen in ‚empirische’ Ergebnisse sollte dabei mehr eine Selbstverständlichkeit sein als das ’Gerade biegen’ der Realität nach eigenem Gusto.

In diesem Sinne hoffe ich auch auf mehr Transparenz und Beteiligung, sei es beim IT-Report aus Eichstätt oder auf meinem Informationsportal social-software.de.

Uwe Huchler, Chefredakteur social-software.de

www.uwehuchler.de

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Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt 2016, Arbeitsstelle für Sozialinformatik, Kapuzinergasse 2, 85072 Eichstätt, www.sozialinformatik.de, sozialinformatik@ku-eichstätt.de, ISBN 978-3-9817383-1-5, 68 Euro inkl. Versand.

 

Was bringt neue Software: Arbeitsvereinfachung, Prozessoptimierung oder Chaos?

Neues Bild für 2014Gasteditorial von Uwe Huchler im socialnet Newsletter

Keine Software hält ewig. Inkompatibilität mit dem neuen Betriebssystem, stagnierende Weiterentwicklung oder schlechter Support zwingen jeden irgendwann zum Wechseln. Daher müssen sich immer mehr Entscheidungsträger mit dem Softwareeinsatz in ihren Einrichtungen und Organisationen auseinandersetzen. Was sie dabei unterstützen kann, wird im Folgenden in einer kurzen Übersicht dargestellt.

Informationstechnologie und der Softwareeinsatz in der Sozialwirtschaft ist seit vielen Jahren ein bedeutendes Thema

Kaum eine andere Branche steht vor so umfassenden Herausforderungen wie der Sozialmarkt, in der die einzige Konstante der Wandel ist. Verstärkt wird der steigende Leistungs- und Kostendruck durch das rege öffentliche Interesse an der Branche. Die Kostenträger verlangen höhere Qualität, günstigere Preise und einen besseren Service. Flexibel, innovativ und effizient sollen die Einrichtungen sein, um den Anforderungen der Betreuten-Klienten-Bewohner-Patienten oder auch Kunden insbesondere durch gezielte Fürsorge, Pflege und Betreuung gerecht zu werden.

Der Zwang und die Notwendigkeit zu Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und die zunehmende Prozessorientierung ist gerade in der Sozialbranche für alle Beteiligten eine große Herausforderung. Daher wird dem Einsatz von Informationstechnologie eine immer größer werdende Bedeutung zukommen. Wie bei allen Unternehmen, Einrichtungen und Organisationen gibt es häufig auch bei NPOs oder sozialen Unternehmen ein enormes Effizienzpotential, das durch den Einsatz von IT identifiziert und verbessert werden kann. Und dies bei gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität der sozialen Leistungen. Häufig zu finden: Medienbrüche, unvollständige oder fehlende Informationen, Redundanzen, Zeitverzögerungen, die ganze Bandbreite an möglichen Schwachstellen, die im Rahmen einer Schwachstellenanalyse analysiert werden könnten. Wenn man diesbezüglich genau hinschaut – und das machen immer mehr Verantwortliche in diesem Bereich – ist Software und IT ein sehr hilfreiches Werkzeug, um die eigentlichen Leistungen optimal erbringen zu können. Software ist dabei kein Allheilmittel, kann aber die eigene fachliche Arbeit, bei der richtigen Auswahl der Lösung, sehr gut unterstützen.

Welche Möglichkeiten haben Sie, um sich einen guten Überblick zu verschaffen?

Nachfolgend stelle ich ihnen eine Reihe von Möglichkeiten vor, wie sie sich informieren können – theoretisch oder in der Praxis, online oder persönlich: Die Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit – über Informationen und Ergänzungen diesbezüglich bin ich dankbar. Zuerst eine kurze Eingrenzung der Begriffe ‚Sozialinformatik’ und ‚Pflegeinformatik’.

Für die Theorie: Sozialinformatik – Pflegeinformatik – neue und moderne Disziplinen

Unter Sozialinformatik versteht man in erster Linie die systematische Betrachtung des IT-Einsatzes in der sozialen Arbeit und ihren Handlungsfeldern. Sozialinformatik beleuchtet verschiedene Aspekte der IT-gestützten Informationsverarbeitung in sozialen Organisationen. Neben den Grundlagen sozialer Arbeit gehören auch technologisches Wissen und Sozialmanagement-Aspekte zu den Inhalten dieser Disziplin. Studienfächer und Studiengänge gibt es zunehmend, auch Literatur und ein Lehrbuch Sozialinformatik.

Die Pflegeinformatik beschäftigt sich mit pflegerelevanten und prozessorientierten Softwarelösungen und Informationssystemen in den Bereichen der Pflege, der Gesundheits- und Krankenpflege und der Altenpflege. Einführung und Betreuung dieser Systeme mit den Begriffen ‚Elektronische Pflegedokumentation’ oder ‚Digitale Patientenakte’ sind ebenso Bestandteil wie Bereiche des E-Health. Sie stützt sich dabei teilweise auf die Erkenntnisse der Medizinischen Informatik. Eigenständige Studienfächer oder sogar Studiengänge sind noch selten, Literatur ebenfalls zunehmend, häufig aber auch in englischer Sprache.

Literaturtipps, Rezensionen, Fachtagungen, Verbände

Mittlerweile steht ein strukturiertes Informationsangebot in Form von Publikationen und Literaturlisten zur Verfügung, z.B.

Eine Fachtagung Sozialinformatik findet jährlich im März in Eichstätt statt. Für Softwarehersteller gibt es Fachverbände und Bundesverbände.

Messebesuch auf der ConSozial

Wesentlich praxisorientierter hinsichtlich Softwareauswahl können Sie sich auf Messen informieren. Schauen Sie sich Softwarelösungen ‚live’ an. Die ConSozial als Leitmesse des Sozialmarktes ist dafür hervorragend geeignet. Die Messe findet am 5./6. November 2014 in Nürnberg statt. Dort präsentieren sich alle führenden Softwarehersteller. Am besten Sie schauen bei mehreren Anbietern vorbei und formulieren zuvor ein konkretes Problem, das man ihnen dann in der Software zeigen soll. Später können Sie Softwarehersteller auch zu sich einladen zur Präsentation.

Social-software.de – Informationsplattform und Datenbank

Eine weitere und umfassende Möglichkeit ist unsere Informationsplattform social-software.de – dort präsentieren sich aktuell 368 Anbietern und 896 Softwarelösungen. social-software steht unter dem Motto „Softwarenews und Praxistipps für soziale Arbeit, Sozial- und Gesundheitswesen.

Sie als Anwender oder Entscheidungsträger aus den Bereichen der Alten-, Behinderten- und Jugendhilfe sowie Klinik und Reha finden so einen schnellen und übersichtlichen Zugang zu Branchenlösungen. Die herstellerunabhängige Informationsplattform umfasst ein Anbieter- und Produktverzeichnis, Literaturhinweise, Fachbeiträge, Branchen-News, Veranstaltungen, Materialien, Anwenderberichte und mehr. Die Datenbank liefert eine umfassende Branchenübersicht und wertvolle Unterstützung für die ersten Schritte der Softwareauswahl für soziale Einrichtungen und Unternehmen. Hinweise auf Tagungen und Fachliteratur unterstützen die vertiefte Recherche.

Ich hoffe, Sie haben nun einen groben Überblick über Möglichkeiten zur Informationsgewinnung in Theorie und Praxis bei der Softwareauswahl. Damit wünsche ich Ihnen viel Erfolg!

Ihr Chefredakteur Uwe Huchler

www.uwehuchler.de

 

Rezension: IT-gestütztes Prozessmanagement im Gesundheitswesen (Autor: Andreas Gadatsch)

von Uwe Huchler:

16631Kaum eine Branche steht vor solchen Herausforderungen wie die Gesundheitsbranche. Sie ist gekennzeichnet durch ein Verlangen nach besserer Qualität, wirtschaftlichem Handel und verbessertem Service. Der immense Kostendruck führt zu einem Spagat zwischen Qualität und Wirtschaftlichkeit, den die Verantwortlichen täglich leisten müssen. Nach Meinung vieler gibt es eine ganze Menge an ‚Sand im Getriebe‘ – oder auch ineffiziente Arbeitsprozesse, zumindest aus der Sicht der IT. Medienbrüche, unvollständige oder fehlende Informationen, Redundanzen, Zeitverzögerungen, die ganze Bandbreite an möglichen Schwachstellen, die bei einer Schwachstellenanalyse identifiziert werden können oder könnten.

Effizienzverbesserungen können insbesondere durch den Einsatz von Informationstechnologie vorangebracht werden. Gesundheitswesen und IT – zwei Zukunftsbranchen treffen hier aufeinander. Das Lehrbuch zum ‚IT-gestützten Prozessmanagement im Gesundheitswesen‘ widmet sich diesem brisanten und zukunftsorientierten Thema.

Ausführliche Rezension auf socialnet lesen

Business Intelligence-Lösungen für soziale Einrichtungen – eine kurze Einführung

von Uwe Huchler

Strukturwandel sowie Kosten- und Wettbewerbsdruck haben dazu geführt, dass in vielen Unternehmen und Organisationen kurzfristig Entscheidungen getroffen werden müssen. Gleichzeitig wird das „Dickicht“ an Geschäftsdaten zunehmend undurchdringlicher. Für Entscheidungsträger ist es folglich oft schwer, den Überblick zu bekommen oder zu behalten. Sachverstand und fachliches Know-how reichen alleine nicht aus, um zeitnah richtig zu entscheiden

Immer mehr Unternehmen aller Branchen und Größen setzen daher auf IT-basierte Business Intelligence Systeme. Diese werten Daten aus allen Unternehmensbereichen und Systemen sowie externen Quellen automatisch aus und machen daraus entscheidungsrelevantes, mehrdimensionales Wissen. Auf Knopfdruck werden Daten und Informationen zusammengefügt, visualisiert und in übersichtlicher, leicht verständlicher Form dargestellt. So hilft Business Intelligence dabei, in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld erfolgreich zu bestehen.

Sehr vereinfacht und praktisch ausgedrückt ist Business Intelligence die elektronische Umsetzung moderner Management- und Controlling-Methoden. Ziel einer funktionierenden Business Intelligence-Strategie ist die Gewinnung von Informationen, die präzise zeitnahe operative oder strategische Entscheidungen ermöglichen. Leider wissen Stand heute nur wenige Organisationen wirklich, welches Potential in ihren Daten „schlummert“, die während des normalen Tagesgeschäftes anfallen. Die Zahlen sind irgendwo tief vergraben in den operativen Anwendungssystemen Ihres Unternehmens. Und vor allem: Aus manchen Zahlen werden erst Informationen, wenn man sie mit Zahlen, aus unterschiedlichsten Datenquellen in Beziehung setzt. Doch gerade die Verwendung dieser bislang nicht genutzten Informationen kann entscheidende Wettbewerbsvorteile bringen.

Vorteile für soziale Einrichtungen

Was nützt nun der Einsatz von Business Intelligence-Lösungen einer sozialen Einrichtung. Zunächst muss festgehalten werden, dass solche Lösungen unabhängig von Größe, Betreuten- bzw. Mitarbeiterzahl für alle Einrichtungen geeignet sind. Gerade kleine bis mittlere Einrichtungen profitieren davon, weil dort ja häufig keine Controller beschäftigt sind und die Geschäftsleitung dies quasi nebenher mitmachen muss.

Welche Vorteile ergeben Sich für Entscheider in Pflegeeinrichtungen:

  • Übersichtliche und aussagekräftige Kennzahlen zur Unternehmensführung. Informationen stehen zeitnahe und übersichtlich zur Verfügung
  • Kein Suchaufwand zu entscheidungsrelevanten Informationen – Wissen ‚auf Mausklick‘
  • Schnelle, flexible und einfach zu handhabende Analysen der Geschäftsprozesse
  • Mehr Transparenz durch valide Unternehmenskennzahlen: Entscheidungen können schnell und qualifiziert getroffen werden, Probleme und Handlungsbedarfe können frühzeitig erkannt werden.
  • Besserer Überblick, wie das Unternehmen heute dasteht, und nicht erst am Monats-, Quartals- oder Jahresende
  • Unterstützung moderner Managementkonzepte, wie z.B. ‚Balanced Scorecard‘

Ausführliche Informationen finden Sie hier.

Webbasierte Portallösungen – IT-gestütztes Wissensmanagement für soziale Einrichtungen

von Uwe Huchler

Notwendigkeit zur Einführung von Wissensmanagement

Wissen ist in allen Bereichen ein entscheidender Erfolgsfaktor, und gerade in dynamischen Dienstleistungsbereichen wie im Sozialwesen wächst die Informationsflut stetig an. Dieses Wissen zu bündeln, zu kanalisieren und innerhalb der Einrichtung transparent zu machen ist eine entscheidende Aufgabe für das Management von sozialen Einrichtungen, um im Wettbewerb gegenüber konkurrierenden Leistungsanbietern bestehen zu können. Argumente zur Einführung eines softwaregestützten Wissensmanagements gibt es genügend. Erhöhte Pflicht zur Dokumentation im Zuge von Qualitätsmanagement, Kostentransparenz, Wissensverlust durch Outsourcing bzw. Mitarbeiterfluktuation, Verkürzung von Produktlebenszyklen sowie eine deutliche Zunahmen von wissensintensiven Produkten (Medizintechnik, Medikamente etc) – sind plausible und ökonomische Gründe für die Implementierung eines einrichtungsweiten Wissensmanagements. Allen voran das Umdenken von „Was wissen wir?“ zu „Können wir jetzt nutzen, was wir bereits wissen?“

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In eigener Sache: Uwe Huchler ist neuer Chefredakteur von www.social-software.de

Neues Bild für 2014

 

Das Team von socialnet (Herausgeber von social-software)  ist ständig in Bewegung. Erweiterungen für neue Projekte und Nachfolgeregelungen zur Absicherung bewährter Angebote führen zu personellen Veränderungen. Wir freuen uns jedes Mal auf neue Impulse und die Begegnung mit interessanten Menschen.

social-software ist das Portal der Softwarelösungen für die Sozialwirtschaft. Es bietet ein Anbieter- und Produktverzeichnis, Szene-News, Veranstaltungen, Materialien und mehr. Die Datenbank mit aktuell 366 Anbietern und 884 Produkten bietet eine sehr gute Branchenübersicht und eine wertvolle Unterstützung für die ersten Schritte der Softwareauswahl. Die Anwenderberichte bieten mehr als nur Datenblätter der Hersteller, Hinweise auf Tagungen und Fachliteratur unterstützen die vertiefte Recherche. Im März 2014 hat Uwe Huchler die Redaktion von Daniel Hoffmann übernommen, der das Portal erfolgreich aufgebaut und viele Jahre betreut hat. Uwe Huchler bringt jahrelange Erfahrung aus der Softwarebranche mit und ist derzeit als selbständiger Berater für soziale Branchensoftware, Wissensmanagement und Öffentlichkeitsarbeit tätig.

Weitere Informationen zur Person:

Uwe Huchler, Diplomökonom Univ.
Felsenweg 2
88400 Biberach
Tel. 07351 – 5773200
info@uwehuchler.de

Analyse und Beratung in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft

www.uwehuchler.de

 

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