Artikel-Schlagworte: „Sozialinformatik“
Neuer IT-Report für die Sozialwirtschaft
Soziale Organisationen geben in Deutschland jährlich rund eine Milliarde Euro für Informations- und Kommunikationstechnologie aus. Doch es ist wenig über den genauen Einsatz dieser Mittel oder über die Angebotsstruktur für branchenspezifische Lösungen bekannt. Die Arbeitsstelle für Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) will daher künftig einen jährlichen IT-Report für die Sozialwirtschaft herausgeben.
Neues Suchmaschinenprojekt für die Sozialinformatik (Soz-Info)

Neuer Service: social-software betreut Spezialsuchmaschine zur Sozialinformatik auf Basis von Google GCSE (Google Custom Search Engine)
Die social-software Toolbar
Kurz vor Ostern haben wir ein bisschen mit verschiedenen Tools experimentiert und heraus kam unter anderem die die social-software-Toolbar.
Die Toolbar ist für Microsoft Internet Explorer und Firefox erhältlich.
Technische Funktionen
- Vordefinierte Linkliste für schnellen Zugang auf die wichtigsten Elemente unserer Seite und die Partnerseiten im socialnet
- Suche von jedem Browserfenster aus unter anderem in unserer Spezialsuchmaschine zur Sozialinformatik oder Google oder selbst definierter Suche
- Integrierter RSS-Reader
- Chat mit anderen Benutzern, die ebenfalls die Toolbar installiert habe
- E-Mail-Benachrichtigung für POP3
Ein Klick auf den Button startet die Installation.
Wissen in sozialen Organisationen produktiv nutzen
Fachtagung, 29. März 2007, Frankfurt
Viele Mitarbeiter, Experten und Führungskräfte sozialer Einrichtungen, Verbände oder Behörden arbeiten abteilungs- und organisationsübergreifend zusammen. In gemeinsamen Teams, für gemeinsame Projekte. Gleichzeitig werden föderale und dezentrale Organisationen heute mit sich ständig ändernden Rahmenbedingungen und immer geringeren zur Verfügung stehenden Mitteln konfrontiert.
2. Eichstätter Fachtagung Sozialinformatik
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Fakultät für Soziale Arbeit
Arbeitsstelle für Sozialinformatik
Einladung
Im März 2006 war die Katholische Universität Tagungsort von Vertretern aus Softwarefirmen und IT-Verantwortlichen sozialer Organisationen. Der Tenor war klar: Die Sozialinformatik braucht einen Ort, an dem sich Wissenschaft, soziale Dienstleistungsunternehmen, Sozialverwaltungen und IT-Anbieter treffen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Tagungsdokumentation Sozialinformatik in Lehre und Forschung
Autor: Helmuz Kreidenweis / Thomas Ley
Von der Standortbestimmung zur Zukunftsperspektive
Helmut Kreisenweiss / Thomas Ley (Hrsg.)
Die Sozialinformatik beginnt sich an den Hochschulen zu etablieren, Fachzeitschriften greifen das Thema vermehrt auf, ein (inter-)disziplinärer Diskurs kommt in Gang. Doch bislang wurden Lehrinhalte und Studienkonzepte wenig fachöffentlich diskutiert, empirische Forschung gibt es bisher kaum. Dabei boomt der IT-Einsatz in der Praxis und dringt immer weiter in die Kernprozesse sozialer Organisationen vor. – Zeit also für vermehrte Impulse aus Lehre und Forschung.
Der vorliegende Tagungsband speist sich aus Beiträgen von zwei Fachtagungen, die in der Katholischen Fachhochschule in Mainz am 11. Januar sowie am 26. Juni 2005 unter dem Titel „Sozialinformatik in Lehre und Forschung – Von der Standortbestimmung zur Zukunftsperspektive” durchgeführt wurden.
Ziel der Tagungen war es, Lehrende und Forschende im noch offenen Feld der Sozialinformatik zusammen zu bringen und den fachlichen Diskurs zu bündeln. Sie dienten der Standortbestimmung, sollten eine Basis für die Vernetzung der bislang verstreuten Aktivitäten bilden und nicht zuletzt Zukunftsperspektiven für das Fachgebiet entwickeln.
Der 1. Fachtag Sozialinformatik im Januar 2005 hatte eine unerwartet breite Resonanz ausgelöst. Von den eingereichten Beitragsvorschlägen konnte nur knapp die Hälfte berücksichtigt werden und das Interesse der Teilnehmer an einer Fortführung war hoch, so dass wir – entgegen des ursprünglichen Konzeptes eines jährlichen Turnus – im Juni 2005 einen 2. Fachtag veranstaltet haben.
Die inhaltlichen Themensetzung der Fachtagungen kreiste um drei Schwerpunkte: Curriculare Überlegungen, Optionen des Internets und IT-gestützte Dokumentation.
Dem Charakter einer Tagungsdokumentation folgend, wirft dieser Band nur einige Schlaglichter auf die aktuelle Fachdiskussion. Bewusst haben wir uns dazu entschlossen, auch nicht textlich komplett ausgearbeitete Dokumente hier zu publizieren, um diese ebenso der interessierten Fachwelt zugänglich zu machen. Obgleich die gewählte elektronische Publikationsform einerseits mit Vorläufigkeit und Flüchtigkeit der dokumentierten Überlegungen assoziiert werden kann, macht sie andererseits doch eine einfache Verbreitung und den ungehinderten Zugang zu Wissen (im Sinne des Open Access) möglich.
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