Artikel-Schlagworte: „Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt“
7. Eichstätter Fachtagung Sozialinformatik
1. – 2. März 2012, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Fakultät für Soziale Arbeit, Arbeitsstelle für Sozialinformatik
Informationstechnologie: Die Sozialwirtschaft tickt anders
IT-Report für die Sozialwirtschaft geht in die vierte Runde
von Prof. Helmut Kreidenweis und Dr. Britta Wagner
„Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen.“ Karl Valentin, der mutmaßliche Urheber dieses Bonmot, würde heftig nicken angesichts der Marktvorhersagen für die IT-Branche. Vor zwei Jahren sah man Wolken am strahlend blauen IT-Himmel aufziehen. Das IDC prognostizierte Ende 2008 in seiner Studie „Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2007-2012″ eine Flaute für den deutschen IT-Markt[1]. Bereits ein Jahr später klang schon alles nicht mehr so düster. Nach einer im Herbst 2009 veröffentlichten Folgestudie sagte das IDC wieder überdurchschnittliches Wachstum der Branche und IT-Investitionen in Höhe von 62 Milliarden Euro vorher. Diesen Beitrag weiterlesen »
5. Eichstätter Fachtagung Sozialinformatik
18. – 19. März 2010, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Fakultät für Soziale Arbeit
Arbeitsstelle für Sozialinformatik
Zum fünften Mal werden im März 2010 IT-Verantwortliche aus sozialen Organisationen, Anbieter von IT-Lösungen, Wissenschaftler und Berater aus dem Feld der Sozialinformatik in Eichstätt zusammenkommen in der schnelllebigen Welt der Informationstechnologie fast schon ein kleines Jubiläum.
Gründung eines Fachverbandes Informationstechnologie in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung (FINSOZ) e.V.
In der Sozialwirtschaft und in den Sozialverwaltungen ist der Einsatz von Informationstechnologie zu einem zentralen Erfolgsfaktor geworden. Bislang gibt es in Deutschland jedoch keine verbands- oder arbeitsfeld übergreifende Plattform für den Austausch der IT-Verantwortlichen in sozialen Organisationen. Auch die Anbieter von IT-Lösungen, Wissenschaftler und Berater verfügen über kein Forum für gegenseitige Kontakte und Interessensvertretung.
Gründung eines Fachverbandes für IT in der Sozialwirtschaft
Während der letzten beiden Sozialinformatik-Fachtagungen in Eichstätt wurde die Idee geboren, einen Fachverband für IT in der Sozialwirtschaft zu gründen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bundesweit erster Masterstudiengang Sozialinformatik an Katholischer Universität Eichstätt-Ingolstadt
Anmeldeschluss am 31. Juli 2009
Eichstätt, 23. Januar 2009 (upd) – An der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) startet zum Wintersemester 2009/2010 der bundesweit erste Master-Studiengang auf dem Fachgebiet der Sozialinformatik. Ziel dieses viersemestrigen berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiums ist es, Experten für den Einsatz von Informationstechnologien in Einrichtungen und Unternehmen der Sozialwirtschaft auf wissenschaftlicher Grundlage auszubilden.
Einladung zur 4. Eichstätter Fachtagung Sozialinformatik
Die Eichstätter Fachtagung Sozialinformatik hat sich mittlerweile als Szenentreff „der etwas anderen Art” etabliert. Hier geht es im Unterschied zu den üblichen Messe- oder Kongress-Präsentationen nicht um Produkte oder Verkaufsgespräche.
3. Eichstätter Fachtagung Sozialinformatik 2008
Sicherlich, das schöne Altmühltal ist (noch) nicht das Silicon Valley der Sozialwirtschaft. Doch die ersten beiden Eichstätter Sozialinformatik-Fachtagungen 2006 und 2007 haben gezeigt: Ein Dialog zwischen Anwendern und Anbietern von Informationstechnologie und Wissenschaftlern jenseits des Tagesgeschäfts ist für alle ein Gewinn. Ebenso nützlich ist der Blick über den Tellerrand, etwa in die Hightech-Schmieden der Industrie, in verwandte Fachinformatiken oder in die europäische und amerikanische Szene.
Orientierung für Anbieter und Anwender: Erster bundesweiter IT-Report für die Sozialwirtschaft erschienen
Der bundesweit erste IT-Report für die Sozialwirtschaft, den die Arbeitsstelle für Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt am Dienstag vorgestellt hat, betritt Neuland. Während beispielweise im Gesundheitswesen regelmäßig Kennzahlen über den Einsatz von Informationstechnologie erhoben werden, ist für die Sozialwirtschaft bislang sehr wenig über Art und Umfang des Einsatzes von IT bzw. über den Markt der Anbieter von branchenspezifischen Lösungen bekannt.
Neuer IT-Report für die Sozialwirtschaft
Soziale Organisationen geben in Deutschland jährlich rund eine Milliarde Euro für Informations- und Kommunikationstechnologie aus. Doch es ist wenig über den genauen Einsatz dieser Mittel oder über die Angebotsstruktur für branchenspezifische Lösungen bekannt. Die Arbeitsstelle für Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) will daher künftig einen jährlichen IT-Report für die Sozialwirtschaft herausgeben.

