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Interoperabilität: Gemeinsamer Standard für elektronische Patientenakten

conhIT 2013 mit DatumMit der Vorstellung der Spezifikation 2.0 der Elektronischen FallAkte (EFA) und des IHE-Cookbook legt die deutsche Gesundheits-IT-Branche bei der conhIT 2013 das Fundament für einen breiten Einsatz übergreifender elektronischer Patientenakten in Deutschland. Künftig können Anwender elektronische Akten unterschiedlicher Ausprägung nutzen, bei denen zukunftssichere Standards zum Einsatz kommen. So wird nicht nur ein sicherer Austausch von Patientendaten gewährleistet, sondern auch Investitionssicherheit für Anwender und Hersteller erreicht.

Berlin, 27. März 2013. Elektronische Patientenakten, die dem Austausch von Patientendaten im Rahmen regionaler oder überregionaler Versorgungsnetze dienen, werden in Deutschland bisher nur punktuell genutzt. Ein Grund dafür ist, dass es bis dato keine einheitlichen technischen Standards für solche Akten gab, was den Anwendern die Auswahl einer geeigneten Lösung und den Herstellern die Entwicklung von Produkten erschwert hat. Doch diese Zeiten sind jetzt vorbei. Bei der conhIT 2013 wird erstmals die neue EFA-Spezifikation 2.0 vorgestellt, die technische Hürden bei der Umsetzung von IT-gestützten übergreifenden Versorgungsszenarien im deutschen Gesundheitswesen beseitigt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Standardisierter Austausch von Personendaten

Finsoz LogoFachverband FINSOZ startet Initiative

In vielen, insbesondere komplexen Einrichtungen der Sozialwirtschaft werden für verschiedene Hilfeformen wie stationäre und ambulante Pflege, Jugendhilfe, Werkstätten oder Beratungsstellen Software-Lösungen unterschiedlicher Hersteller genutzt. Auch innerhalb einer Hilfeform sind die Programme für Abrechnung, Dokumentation oder Dienstplanung nicht immer aus einer Hand. Am Ende der Kette steht Rechnungs- und Personalwesen-Software, die ebenfalls Daten von Klienten und Mitarbeitern benötigt.

Als Alternative zu hoch spezialisierter Fachsoftware bietet der Markt auch integrierte Lösungen. Doch nicht immer möchte man die hoch spezialisierten Programme gegen ein integriertes Programm tauschen, teils sind dabei finanzielle Gründe, teils Akzeptanzfragen auf Anwenderseite im Spiel. Diesen Beitrag weiterlesen »

Studie zu Problemen bei der elektronischen Abrechnung startet

Berlin/Eichstätt. Die elektronische Abrechnung von Leistungen nach § 105 SGB XI und § 302 SGB V ist seit vielen Jahren Praxis. Doch von reibungsloser Routine kann nach Aussage vieler Akteure der Branche keine Rede sein. Pflegedienste und Heime klagen ebenso wie die Anbieter von Abrechnungssoftware über nicht enden wollende Probleme bei der Übermittlung der Datensätze an zahlreiche unterschiedliche Kassen und deren Partnerunternehmen. Nicht selten verweigern die Kassen bei technischen Unstimmigkeiten über mehrere Wochen die komplette Zahlung, Liquiditätsengpässe sind nicht selten die Folge. Diesen Beitrag weiterlesen »

VHitG veröffentlicht neuen Innovationsreport zum Thema Interoperabilität

Berlin, 14. Oktober 2010: Ziel von IT ist, die Geschäftsprozesse in und zwischen den Gesundheitseinrichtungen zu unterstützen. Dabei ist die IT-basierte Kommunikation zwischen zwei Systemen mittlerweile unabhängig von Raum und Zeit. Das heißt, ob die Daten innerhalb einer Trägerschaft oder zwischen zwei unterschiedlichen Einrichtungen ausgetauscht werden, ob im ambulanten Notdienst, in der Klinikroutine, im MVZ oder in der Arztpraxis, ob mobil erfasst oder an einem PC, spielt rein technisch gesehen keine Rolle mehr. Daten sind immer und jederzeit verfügbar.

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