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Zukunft gestalten mit Health IT: Call for Papers für conhIT-Kongress 2015 beginnt

Conhit 2014Nach dem Erfolg der conhIT 2014 können sich interessierte Akteure der Health IT vom 1. bis 31. Oktober 2014 für zwölf Sessions mit einem Vortrag bewerben. Informationen zum Call for Papers stehen ab sofort online unter www.conhit.de auf Deutsch und Englisch zur Verfügung.

Der conhIT-Kongress ist ein wichtiger Bestandteil für Aussteller und Besucher, um sich im Rahmen der conhIT auf den aktuellen Stand zu bringen. Dabei stehen insbesondere praxisorientierte Vorträge im Vordergrund. In drei Kongress-Sälen werden unter dem Kongressmotto „Zukunft gestalten mit Health IT“ insgesamt 18 Kongresssessions zu den wichtigsten Themen der Branche durchgeführt.

Schwerpunkte der Sessions, die mit dem Besucherflyer im November 2014 veröffentlicht werden, hat der Kongressbeirat bereits in seiner Sitzung am 16. September in Berlin festgelegt. Bis Ende des Jahres werden diese inhaltlich ausgestaltet. Insgesamt 50 Beiratsmitglieder engagieren sich für das Ziel, ein qualitativ hochwertiges und eng an den Wünschen der Zielgruppen orientiertes Programm zu gestalten. Die Besetzung des Beirats liest sich wie das Who is Who der Healthcare IT und versammelt hochrangige Vertreter aus Verbänden, Selbstverwaltung, Ministerien, Industrie und Wissenschaft.

Call for Papers ab 1. Oktober – Bewerbung online bis zum 31. Oktober 2014

Wie in den vergangenen Jahren sind alle Akteure des Gesundheitswesens eingeladen, sich mit einem Vortrag für die Call for Papers-Sessions zu bewerben. Die Sessiontitel lauten wie folgt:

  • IT-Strategie und IT-Servicemanagement für kleinere und mittlere Krankenhäuser – Erfolgsrezepte aus der Praxis
  • Innovative IT-Lösungen in intersektoraler Vernetzung und ambulanter spezialfachärztlicher Versorgung
  • MIT – Vernetzung von Medizintechnik und IT im Krankenhaus
  • Steigerung der Effizienz durch IT-Prozessunterstützung
  • Telemedizin: Motivation und Notwendigkeit in der ärztlichen Versorgung – Anforderungen an die Telematikinfrastruktur
  • Wertbeitrag der IT im Krankenhaus
  • Big Data – von der grauen Masse zu intelligenten Lösungen
  • Patient Empowerment durch Social Media und die Kommunikationsarbeit der Klinik
  • Mobilität in der Patientenversorgung
  • IT in der Pflege: Versorgungskontinuität durch die IT-Unterstützung pflegerischer Versorgung
  • Gesundheitstelematik und Mehrwertdienste
  • Ambient Assisted Living – ein Interoperabilitätsförderer?

Die Bewerbung erfolgt direkt über ein Kontaktformular  auf der conhIT-Website. (www.conhit.de, Kongress & Akademie, Call for Papers). Neben allgemeinen Informationen zum Call for Papers finden Interessierte dort auch Erläuterungen zu den Call for Papers-Sessionthemen.

Unternehmen, die sich mit einem Vortrag bewerben möchten, müssen als Aussteller auf der Industrie-Messe vertreten sein. Der reguläre Anmeldeschluss für die Industrie-Messe endet am 5. Dezember 2014.

Weitere Informationen:

www.conhit.de

www.bvitg.de

 

conhIT 2014: Attraktives Programm für Brancheninsider der Gesundheits-IT jetzt online

Conhit 2014

Besucher und Aussteller der conhIT 2014 finden ab sofort auf der conhIT-Website www.conhit.de und im Programmflyer alle Veranstaltungen, die die Industrie-Messe des Branchentreffs bereichern. In Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Institutionen der Branche werden rund 150 Veranstaltungen realisiert, die das gesamte Themenspektrum der Gesundheits-IT abdecken. Neben 18 Kongress-Sessions am Vormittag – sechs mehr als in den Vorjahren – werden unter anderem Akademieseminare, zahlreiche Podiumsdiskussionen, Business-Meetings und Karriere-Events angeboten. Die Themenvielfalt orientiert sich am Weiterbildungsbedarf der Branche und ergänzt optimal das Angebotsspektrum der Aussteller, das in erstmals drei Messehallen noch umfangreicher ist.

 

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat die Schirmherrschaft der conhIT 2014 übernommen, zu der vom 6. bis 8. Mai auf dem Messegelände Berlin rund 6.000 Fachbesucher erwartet werden. Bereits am Vortag laden die conhIT-Partner gmds e. V. und BVMI e. V. zu Workkshops im Rahmen der conhIT-Satelliten-Veranstaltung. Noch bis 31. März können sich Interessierte unter www.conhit.de ein kostenloses Messeticket sichern. Für Mitglieder zahlreicher branchenrelevanter Verbände werden Ermäßigungen auf die regulären Tickets angeboten.

Quelle: Pressemitteilung bvitg

Weitere Informationen: www.conhit.de / www.bvitg.de / www.messe-berlin.de 

Prozessunterstützung durch Gesundheits-IT: Viel mehr als nur Kostendämpfung

 

Conhit 2014

 

IT-Lösungen in der Gesundheitswirtschaft stehen in dem Ruf, in erster Linie Werkzeuge zur Kostenkontrolle und Erlösoptimierung zu sein. Doch diese Sicht ist grob unvollständig: Werden Versorgungsprozesse in einemKrankenhaus oder auch einrichtungsübergreifend durch IT-Lösungen optimiert, entlastet das die Ärzte und das Pflegepersonal. Die Dokumentation wird weniger fehlerhaft und die Patientensicherheit steigt.

 Berlin, 19. März 2014: IT-Lösungen für die medizinische Dokumentation sind für viele klinisch tätige Berufsgruppen weniger ein Segen als ein notwendiges Übel. „Ärzte beschweren sich, dass sie immer mehr ‚IT machen‘ müssen. Dabei setzen IT-Lösungen häufig nur regulatorische Vorgaben um, die ohne IT viel aufwändiger zu bewältigen wären“, sagt Helmut Schlegel, Abteilungsleiter Informationsverarbeitung im Klinikum Nürnberg. Zusammen mit Dr. Pierre-Michael Meier, stellvertretender Sprecher des IuiG-Initiativ-Rates der ENTSCHEIDERFABRIK, hat Schlegel den Vorsitz der Kongress-Session „Prozessunterstützung durch Gesundheits-IT“ auf dem Gesundheits-IT-Branchentreff conhIT 2014 in Berlin. „Wir wollen den Wertbeitrag darstellen, den medizinische IT-Lösungen leisten. Das lässt sich mit geeigneten Beispielen wunderbar veranschaulichen“, so Meier.

Bei der Codierung hilft Kollege Computer

Ein naheliegendes Beispiel ist die Effizienzsteigerung der klinischen Dokumentation durch den Einsatz von computergestützten Codierungslösungen und Terminologieservern. Solche IT-Lösungen helfen den Ärzten und Medizin-Controllern bei der Erstellung von Diagnoselisten für die Abrechnung im DRG-System: Anhand bestimmter Algorithmen durchforsten sie automatisch die digitale medizinische Dokumentation und liefern Vorschläge für die Codierung insbesondere von Nebendiagnosen, die im hektischen Klinikalltag bei der Dokumentation oft unter den Tisch fallen.

Der Unterstützungsbeitrag dabei ist offensichtlich: „In vielen Fällen werden die medizinischen Unterlagen erst endgültig fertiggestellt, wenn die Rechnung schon längst geschrieben ist. Die Codierung ist dann unvollständig, und das Krankenhaus wird für erbrachte Leistungen nicht wie vorgesehen honoriert“, betont Meier. Die computergestützte Codierung soll dafür sorgen, dass die tatsächliche Leistungserbringung schon zum Zeitpunkt der Rechnungstellung komplett und korrekt abgebildet ist. Das trägt zur Erlössicherung bei und entlastet das Personal von der zeitaufwändigen Nachcodierung.

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conhIT Livestream am 9.4.2013

Logo conhITErstmalig können ausgewählte Fachbeiträge vom ersten  conhIT-Tag live über das Internet verfolgt werden. Der Empfang ist über die conhIT Website am 9. April 2013 möglich.

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Regionale Vernetzung: Existierende IT-Lösungen kreativ nutzen!

Logo conhITEine kooperative Versorgung im deutschen Gesundheitswesen wird von der Politik seit Jahren eingefordert. Gesundheits-IT-Hersteller haben sich diese Forderungen zu eigen gemacht und bieten eine breite Palette an standardisierten Produkten für unterschiedlichste Kooperationsszenarien an. Jetzt geht es darum, die Möglichkeiten, die die Technologie bietet, auch zu nutzen. Auf der conhIT 2013 in Berlin sind Vernetzung und Versorgungssteuerung nicht nur an den Ständen der Aussteller, sondern auch während des conhIT-Kongresses ein prominentes Thema.

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Gut aufgestellt und nachgefragt

Logo conhITconhIT 2013 mit Neuheiten zum Kongress, Partnerland Belgien und ausgezeichnetem Buchungsstand

  • Industrie-Messe fast ausgebucht
  • Besucherflyer ab sofort unter www.conhit.de online
  • Kostenlose Online-Besuchertickets für die Industrie-Messe noch bis 28. Februar 2013

Berlin, 14. November 2012 – Die conhIT 2013, die vom 9. bis 11. April in Berlin stattfindet, verspricht auch 2013 wieder die Leitveranstaltung der Healthcare IT-Branche zu werden. „Die an der conhIT beteiligten Partnerverbände und der Kongressbeirat haben ihre Zusammenarbeit nochmals intensiviert und für die inhaltliche Ausgestaltung des Programms einige Neuerungen auf den Weg gebracht, um die Attraktivität und Aktualität der Gesamtveranstaltung weiter zu steigern“, so Prof. Dr. Peter Haas, GMDS e. V., und Dr. Carl Dujat, BVMI e. V., anlässlich der Veröffentlichung des conhIT-Besucherflyers. „Eine davon ist die Einrichtung der sogenannten ‚Dauerbrenner-Themen‘ im Kongress, welche den aktuellen Stand zu besonders wichtigen und nach wie vor zum Teil ungelösten Themenkomplexen unserer Branche beleuchten sollen.“ Diesen Beitrag weiterlesen »

Aussteller und Besucher geben dem Branchentreff der Healthcare IT gute Noten

  • Logo conhITAussteller- und Fachbesucherbefragung der conhIT 2012 veröffentlicht
  • Vorträge des conhIT-Kongresses 2012 stehen online
  • Anmeldung als Aussteller oder Bewerbung als conhIT-Partner ab sofort möglich.

Auf der conhIT-Website wurden jetzt die Kurzanalysen der Aussteller- und Fachbesucherbefragung zur conhIT 2012 veröffentlicht. Die Befragten gaben dem Branchentreff der Healthcare IT, auf dem sich auf dem Berliner Messegelände Ende April 5.357 Besucher über die Themen und Angebote aus dem Bereich IT-Lösungen im Gesundheitswesen informierten, durchweg gute Noten. Die Befragung erfolgte in diesem Jahr erstmals im Nachgang der Veranstaltung online, so dass alle registrierten Fachbesucher und Aussteller der conhIT 2012 teilnehmen konnten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Viel Neues auf der conhIT 2012!

Logo conhITVom 24. bis 26. April findet auf dem Messegelände Berlin die conhIT – Connecting Healthcare IT statt. Die Industrie-Messe, die innerhalb der Gesamtveranstaltung die conhIT-Elemente Kongress, Akademie sowie ein umfangreiches Angebot an Networkingevents komplettiert, hat sich mittlerweile zu Europas größter Ausstellung speziell zum Thema IT im Gesundheitswesen entwickelt. In diesem Jahr präsentieren rund 270 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen. Viele dieser Unternehmen haben zur conhIT neue Lösungen entwickelt, die sie erstmals der Öffentlichkeit vorstellen. Im diesjährigen Neuheitenreport von Messe Berlin und bvitg geben 32 Aussteller in Wort und Bild einen Überblick über ihre jeweils interessantesten IT-Neuerungen. Diesen Beitrag weiterlesen »

conhIT 2012: Prozesse optimieren, Transparenz schaffen

Logo conhITIn Zeiten knapper Budgets und eines zunehmenden Wettbewerbs sind Krankenhäuser gezwungen, ihre Versorgungsprozesse bei anhaltend hoher Versorgungsqualität so effizient wie möglich zu gestalten. Moderne IT-Lösungen, die Informationen zusammenführen, verfügbar machen und analysieren helfen, sind dabei ein Dreh- und Angelpunkt. Bei der conhIT 2012, dem Branchentreff der Healthcare-IT-Community, ist das IT-gestützte Prozessmanagement ein Top-Thema.

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Webbasiertes KIS Clinixx von AMC lässt sich flexibel an individuelle Prozesse und den Krankenhausbetrieb anpassen

AMC Diagramm

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Hamburg, 12. März 2012 – AMC, ein auf Softwarelösungen für das Gesundheitswesen spezialisiertes Hamburger Systemhaus, präsentiert sich auch in diesem Jahr wieder auf der conhIT in Berlin. Vom 24. bis zum 26. April 2012 kann sich das Fachpublikum von der hohen Skalierbarkeit des auf Webtechnologie basierenden Krankenhausinformationssystems (KIS) Clinixx überzeugen. Modular aufgebaut und durch hochintegrative Partnerlösungen ergänzt, ist es flexibel anpassbar an die individuellen Anforderungen einer Gesundheitseinrichtung – von der kleinen Privatklinik bis zum großen Krankenhaus.

Laut AMC habe sich der Markt für Krankenhausinformationssysteme in den zurückliegenden Jahren grundlegend gewandelt. Während früher vorwiegend Standardlösungen nachgefragt wurden, sei dies heute nicht mehr der Fall. „Nicht jedes Krankenhaus benötigt die komplette, funktionale Bandbreite eines KIS; dazu sind Krankenhäuser, Kliniken und Spitäler oft viel zu unterschiedlich in ihrer Organisationsstruktur und ihren Anforderungen“, weiß Dr. Marc Stein, Produktmanager bei der AMC Holding GmbH, aus der Praxis. Gerade deshalb sei Flexibilität gefragt. „Wir wollen mit Clinixx insbesondere auch den kleinen und mittelständischen Unternehmen unter den Kliniken ein zuverlässiges, ausbaufähiges KIS bieten, das sich individuell an den variierenden Krankenhausbetrieb anpasst und bei Bedarf mitwächst“, so Dr. Stein.

Ein großer Vorteil der beim Clinixx KIS verwendeten Webtechnologie liegt in der Kostenersparnis, die sich in erster Linie bei der Hardwareinvestition durch die Nutzung von Thin Clients an den Arbeitsplätzen bemerkbar macht. Ein weiterer Pluspunkt besteht in der besseren Performance, die eine Webapplikation anstelle einer über Terminalserver bereitgestellten Lösung bietet. Daneben ist sie im täglichen Betrieb wesentlich leichter zu administrieren und problemlos erweiterbar. Dies schlägt sich wiederum in geringeren Wartungskosten nieder. „Updates werden in wenigen Minuten ausschließlich auf dem Server installiert, es ist keine Installation auf den einzelnen Arbeitsplätzen nötig“, führt Dr. Stein weiter aus. „Auch die mobile Nutzung über Tablet-PCs oder Smartphones ist besonders leicht umsetzbar.“

Auf der diesjährigen conhIT stellen die Hamburger drei Speziallösungen für unterschiedliche Zielgruppen in den Mittelpunkt ihres Messeauftritts: Clinixx-Spezial für psychiatrische Kliniken, geriatrische Einrichtungen und Belegkliniken. Gezeigt wird, wie psychiatrische Einrichtungen OPS-Codes direkt aus ihrer Therapiedokumentation heraus generieren können. Für geriatrische Kliniken interessant: In Clinixx sind jetzt vielfältige, individuelle Dokumentationsbögen, Scores wie der FrühReha/Barthel-Index sowie Geriatrische Komplexleistungen umgesetzt und verfügbar. AMC bietet hierbei die elektronische Umsetzung individueller Scores an. Belegkliniken profitieren von der Webtechnologie, indem sich Belegärzte einfach, schnell und sicher an das System anbinden lassen. Dem Belegarzt bringt dies mehr Flexibilität: Die Planung und Dokumentation einer Operation kann er von seiner Praxis aus oder auch direkt in der Klinik erledigen.

AMC mit dem Krankenhausinformationssystem (KIS) Clinixx auf der conhIT 2012 in Berlin vom 24. bis zum 26. April, Halle 1.2, Stand B-104

Weitere Informationen: www.amc-gmbh.de

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