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Projektbericht CGM SYSTEMA: Dokumentation nach Beikirch: Weniger kleinteilig, klar effizienter.

Logo CGM SYSTEMADie Merschroth’schen Höfe arbeiten bereits seit Mitte der 1990er Jahre mit einer digitalen Pflegeplanung und -dokumentation. Die dringend fällige Umstellung des eingesetzten Programms auf eine neue technologische Basis war nicht mehr ohne weiteres möglich. Diese Situation, in Verbindung mit einer deutlichen Erweiterung Leistungsangebotes, gab den Anlass, sich neu zu orientieren. „Wir haben uns viele Programme angesehen, CGM SOZIAL SIC schien uns am ‚Beweglichsten‘. Führt Renate Hirth, QMB und Projektleiterin aus und konkretisiert „Wir sind Individualisten – die Anforderungen der einzelnen Bereiche sollten möglichst 1:1 abbildbar sein. Die Entscheidung für CGM SOZIAL SIC haben wir aus voller Überzeugung getroffen.“

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Projektbericht CGM SYSTEMA: Rostocker Heimstiftung

Logo CGM SYSTEMAErste Berührungspunkte mit der „Entbürokratisierten Pflegedokumentation“ hatte die Rostocker Heimstiftung im Rahmen ihres Engagements beim Verband „AG Kommunale Heime“. Anett Klose war auf Anhieb von der Vision und dem Potenzial des neuen Verfahrens begeistert. Im Kollegenkreis beschäftigte sie sich eingehend mit den Rahmenbedingun- gen und Voraussetzungen einer praktischen Umsetzung. So reifte der Wunsch, die „Entbürokratisierte Pflegedokumenta- tion“ in zwei Einrichtungen zu pilotieren. Natürlich ergab sich direkt die Frage: Ist unsere Software denn schon so weit, die- sen Weg mitzugehen? Die Rostocker Heimstiftung nutzt seit einigen Jahren CGM OPAS SOZIAL für die Pflegeplanung und -dokumentation ihrer insgesamt sechs Häuser und ist damit sehr zufrieden. Die Pflegekräfte arbeiten gerne mit dem Programm, da es dem einzelnen viel Gestaltungsspielraum bietet. Nachdem die OPAS SOZIAL Experten die softwareseitige Machbarkeit spontan bejaht hatten, stand der Entschluss fest.

Individuelle, moderne Jugendhilfe mit CGM SOZIAL P&D

Logo CGM SYSTEMABei der Mariaberger Ausbildung & Service gGmbH wollte man vom bisherigen Planungs- und Dokumentationsverfahren per Excelsheet und Gruppenbuch auf eine anwenderfreundli- che EDV-Lösung umsteigen. Im Vordergrund standen mehr Transparenz und eine bessere Auskunftsfähigkeit gegen- über Ämtern und Kostenträgern. Grundlegende Vorausset- zung für Francesco Staibano, Fachbereichsleitung Wohnen/ Jugendhilfe, war eine möglichst exakte Umsetzung der etablierten internen Standards. Unter anderem sollten das  bewährte CBCL-Verfahren (Child Behavior Checklist) – ein Fragebogen zur fundierten Erfassung von Verhaltensauffällig- keiten und emotionalen Problemen – sowie ein spezifisches Schema für den lebenspraktischen Bereich abgebildet wer- den. „Das Maß aller Dinge“ für die IT-Abteilung: eine mög- lichst weitreichende Interaktion des neuen Programms mit dem eingesetzten Klienteninformationssystem CGM SOZIAL TOPSOZ.

Inselwissen und Schattenakten adieu – modernes Vertragsmanagement bei der Spastikerhilfe Berlin eG.

Gesucht und gefunden:
Durchblick mit System.Logo CGM SYSTEMA
Klarer Punktsieger im Auswahlverfahren.
Es folgte eine gründliche Marktsondierung, in die CGM SYSTEMA als spezialisierter DMS-Anbieter und bewährter Softwarepartner im Rechnungswesen per se ein- bezogen wurde. Alle infrage kommenden Lösungsanbieter konnten mit spezifischen Vorzügen punkten. Letztendlich gab das Gesamtpaket aus passendem Funktionsumfang, intelligenten Workflow-Funktionen und vor allem einheitlichen, integrierten Systemkomponenten den Ausschlag für CGM SYSTEMA.

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Erfahrungsbericht CGM SYSTEMA zur Paulinenpflege Winnenden

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Volle Aktenschränke, aufwendige Ablage und mühsame Recherche gehören in der Personal- und Klientenverwaltung der Paulinenpflege Winnenden der Vergangenheit an.

Anstoß für die Einführung der Digitalen Personalakte war der Umzug der Zentralen Dienste der Paulinenpflege Winnenden in ein neues Gebäude ohne geeigneten Archivraum. Was also sollte mit der Vielzahl an vorhandenen und künftig an- fallenden Schriftstücken geschehen? Mögliche Alternativen: Die Durchführung einer Baumaßnahme oder eine Digitalisie- rung der betreffenden Papierakten. Für Personalleiter Ernst Mailänder eine klare Sache, denn neben der reinen Platzer-

sparnis reduziert eine Digitale Personalakte die administra- tiven Aufwände in der Personalarbeit deutlich. Fürsprecher war auch die IT-Abteilung, da man bei der Paulinenpflege Winnenden schon erste, gute Erfahrungen mit digitalen Ablagesystemen gemacht hatte. Damit war das Projekt zur Einführung einer digitalen Personalakte geboren.

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Geschwindigkeit und Transparenz sind das A und O. Elektronische Rechnungseingangsbearbeitung bei der DSG Deutsche Seniorenstift Gesellschaft.

 Logo CGM SYSTEMADas Rechnungswesen der DSG Deutsche Seniorensift Gesell- schaft mbH & Co. KG ist zentral organisiert, das Unternehmen insgesamt aber bundesweit mit 20 Standorten dezentral aufgestellt. Das kreditorische Rechnungsaufkommen pro Jahr: circa 11.000 Eingangsrechnungen von rund 3.000 Lieferanten. Eine Konstellation aus der zwangsläufig langwierige Beleglaufzeiten, Informationslücken, Belegverluste und eine Flut an Papierdokumenten resultieren. Weiterer Handlungsbedarf aus Managementsicht: die eingeschränkten Möglichkeiten zur Erstellung einer validen, tagesgenauen Liquiditätsvorschau. „Ein weiterer sachgerechter Ausbau unseres Basis-Dokumentenmanagementsystems war für uns im Grunde unabdingbar.“ Bringt Melanie Bödecker die Ausgangssituation auf den Punkt.

SAH Leipzig genießt das souveräne Arbeiten mit integrierten Lösungen von CGM SYSTEMA

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Sind wir für SEPA gut aufgestellt? Welche Vorbereitungen müssen noch getroffen, welche technischen Anpassungen durchgeführt werden? Fragen, mit denen sich die Städtische Altenpflegeheime Leipzig gGmbH (SAH Leipzig) Anfang 2012 intensiv auseinandersetzte. Das Ergebnis der Bestandsaufnahme: Die Software für Heimverwaltung, Abrechnung und Kasse entsprach nicht den aktuellen Ansprüchen, eine Umstellung auf EBICS war nicht möglich.

Um wirtschaftliche Risiken und Liquiditätsengpässe auszuschließen, stand für den damaligen kaufmännischen Leiter und heutigen Geschäftsführer Stefan Eckner fest: Ein modernes Betreuteninformationssystem mit integriertem Rechnungswesen musste gefunden und der reibungslose Betrieb in allen neun Einrichtungen in 2013 sichergestellt werden.

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Neues GoB/GoBs-Testat für die gesamte CGM RECHNUNGSWESEN Suite bescheinigt uneingeschränkte Ordnungsmäßigkeit

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Bei Rechnungswesen Systemen sind Zuverlässigkeit, Gesetzeskonformität, Richtigkeit, Datenschutz, Integrität und Transparenz oberstes Gebot. Mit CGM RECHNUNGSWESEN sind Sie auf der sicheren Seite, dies bestätigt das jüngst von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfungsunternehmen neu erstellte, voll umfängliche Testat.

Die Bescheinigung wird vergeben für die

  • die uneingeschränkte Einhaltung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)
  • die Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS) nach dem Prüfungsstandard IDW PS 880.

Die jetzt vorliegende Neuzertifizierung gilt nicht nur für einzelne Module, sondern vielmehr für die gesamte CGM RECHUNGSWESEN Suite inklusive dem Kerngeschäftsprozess der Leistungsabrechnung (CGM SOZIAL TOPSOZ). Erstmalig wurde auch der Rechnungsleser zur automatisierten Rechnungseingangsbearbeitung ̶ die handels- und steuerrechtliche Vorschriften in besonderer Weise berührt ̶ auditiert und zertifiziert. Dazu wurden die genannten Lösungen einem intensiven, umfangreichen Prüfverfahren zur ordnungsmäßigen Funktionsweise der implementierten Anwendungsfunktionen, den programmierten Verarbeitungsregeln, der Softwaresicherheit und
-dokumentation unterzogen.

Denn insbesondere die Scan- und Archivierungsprozesse beispielsweise bei der Elektronischen Rechnungsverarbeitung berühren handels- und steuerrechtliche Vorschriften.
Denn insbesondere die Scan- und Archivierungsprozesse beispielsweise bei der Elektronischen Rechnungsverarbeitung berühren handels- und steuerrechtliche Vorschriften. Durch die immer weiter zunehmende Integration angrenzender Systeme ist die „Finanzbuchhaltung“ technisch gesehen nicht mehr eindeutig abgrenzbar. Daher kommt einer ganzheitlichen Testierung der Ordnungsmäßigkeit und Sicherheit über die gesamte Lösungsfamilie bzw. alle Rechnungswesen-prozesse eine immer größere Bedeutung zu.

Für IT-Verantwortliche und Interessenten ist die Zertifizierung ein wertvolles Entscheidungskriterium, da diese ein Höchstmaß an Investitionssicherheit beim Softwarekauf gewährleistet. Für CGM RECHNUNGSWESEN Anwender bedeutet das neuerliche Testat weitreichende Rechtssicherheit im Rahmen der Revision.

Auf Anfrage stellen wir Ihnen das Zertifikat gerne als Kurzfassung zur Verfügung.

Kontakt: Isabel Scholz, Tel. 07355 – 799-353.

CGM SYSTEMA startet mit Webinar-Akademie Fortbildungsoffensive für Kunden und Interessenten

Zeit wird immer kostbarer – das effiziente Jonglieren mit ihr zur Herausforderung. Gerade im Berufsleben kommt es immer mehr darauf an, Prioritäten zu setzen. Die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen wird (für viele) zum Luxus, der nicht selten einen Arbeitstag kostet. Andererseits ist es wichtig, sich über aktuelle Themen und ihre IT-Umsetzung auf dem Laufenden zu halten. Mit der Webinar-Akademie bietet CGM SYSTEMA ein kompaktes wie praktisches Lernformat via Internet, das Kunden und Interessenten aus dem Gesundheits- und Sozialwesen offensteht – kostenfrei und ohne großen Zeitaufwand.

Ende Juni 2014 ist die Tochter der CompuGroup Medical, eines der führenden eHealth-Unternehmen weltweit, mit ihrem neuen Seminarprogramm gestartet. Live referieren erfahrene Branchenexperten der CGM SYSTEMA über ausgewählte Themen rund um die Softwarefamilien für das Gesundheits- und Sozialwesen.

Das ausführliche Webinar-Programm, das kontinuierlich weiterentwickelt wird, ist unter www.systema.de einsehbar, eine Anmeldung mit wenigen Klicks verschickt. Rechtzeitig vor der jeweiligen Veranstaltung erhalten die Teilnehmer die nötigen Telefonzugangsdaten sowie einen Weblink, der sie direkt in den digitalen Seminarraum führt. Die Präsentationen werden ihnen anschließend über eine geschützte Onlineplattform bereitgestellt. Für einen maximalen Nutzen bei minimalem Aufwand.

„Mit der Webinar-Akademie haben wir unser klassisches Schulungsangebot modern erweitert. Gezielt, ohne großen Zeitaufwand und vollkommen kostenfrei können unsere Kunden und ihre Anwender, aber auch Interessenten ihr Wissen vertiefen“, erläutert Thomas Simon. „Dass wir damit den Nerv der Zeit treffen, belegen nicht nur die Anmeldezahlen, sondern auch die positiven Rückmeldungen“, fasst der Geschäftsführer der CGM SYSTEMA die positive Reaktion auf das neue Format zum qualifizierten Wissenstransfer zusammen.

Weitere/Mehr Informationen:

Isabel Scholz

Leitung Kommunikation CGM SYSTEMA

T +49 (0) 7355 799-353

Isabel.scholz@cgm.com

systema.de

cgm.com/de

Heimstätte Rämismühle (CH): Mit OPAS SOZIAL auf neuen Wegen.

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„Wir sind eher zufällig auf OPAS SOZIAL gekommen.“ schmunzelt Markus Schaaf, Geschäftsführer der Heimstätte Rämismühle im Kanton Zürich. Bei der Anschaffung einer neuen Telefonanlage stellte der Anbieter ergänzend ein angebundenes „Pflegeverwaltungsprogramm“ vor. Eine mehr als glückliche Fügung: „Ich war dermaßen erstaunt darüber, was OPAS SOZIAL alles kann, das war ein echter A-ha-Effekt,“ so Markus Schaaf.

Bei der Rämismühle war man zu diesem Zeitpunkt keineswegs auf der Suche nach einer neuen Software. Trotzdem rief der Geschäftsführer eine Projektgruppe aus Pflege, IT und Verwaltung ins Leben. Diese erhielt den Auftrag, die Tauglichkeit von OPAS SOZIAL für die abrechnungstechnischen Spezifika der Schweiz und den generellen Mehrwert für sein Haus zu prüfen.

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