Archiv für die Kategorie „Szene-News“

Non-Profit-Tag 2017

stiftungszentrum-logoJetzt anmelden: Non-Profit-Tag 2017

Ab sofort können sich Vereine und andere gemeinnützige Organisationen für den Non-Profit-Tag 2017 von Stifter-helfen.de anmelden. Der Non-Profit-Tag findet am Freitag, den 24. Februar 2017, von 10 bis 16 Uhr in Berlin statt. Schwerpunktthema ist die Digitalisierung im gemeinnützigen Sektor unter dem Motto  „Trends – Praxis – Diskussionen“. Die Teilnahme ist kostenlos. Weiter Infos gibt es hier

Studie zeigt Schwachstellen auf: 42% der Web-Server großer Träger in der Sozialwirtschaft mit fehlender oder mangelhafter Verschlüsselung

logo_aukProfessor Merz von der Hochschule Hannover und Sicherheits-Experten Althammer & Kill sehen Handlungsbedarf – viele Organisationen berücksichtigen gesetzliche Vorgaben nicht


Die auf Datenschutz und Informationssicherheit spezialisierte Unternehmensberatung Althammer & Kill sowie Professor Dr. Peter Merz von der Hochschule Hannover haben eine Studie zur Web-Server-Sicherheit durchgeführt . Insgesamt wurden bundesweit die 193 größten freigemeinnützigen Organisationen der Sozialwirtschaft in die Untersuchung miteinbezogen. Hintergrund der Studie sind neue gesetzliche Vorgaben nach dem 2015 in Kraft getretenen IT-Sicherheitsgesetzes und damit verbundenen Änderungen des Telemediengesetzes.

Für die Übermittlung personenbezogener Daten ist eine verschlüsselte Übertragung nach dem Stand der Technik unverzichtbar. Sobald beispielsweise über Kontaktformulare oder etwa Bewerberportale der Austausch personenbezogener Daten angeboten wird, ist eine Verschlüsselung durch die neuen gesetzlichen Vorgaben zur Pflicht geworden.

Ausgewählte Ergebnisse der Studie

Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass ungefähr ein Viertel der untersuchten Organisationen keine verschlüsselten Verbindungen zu ihren Web-Servern erlauben. Von den Verbleibenden setzt rund ein Viertel aller Organisationen veraltete Software mit Schwachstellen ein. Für 79 von 188 Unternehmen (42%) besteht erheblicher Handlungsbedarf. Durch ihr mangelhaftes Sicherheitsmanagement sind die Unternehmen zunehmend Angriffen aus dem Internet ausgesetzt und erfüllen nicht die gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen.

Professor Dr. Peter Merz, Hochschule Hannover, wissenschaftlicher Leiter der Studie, stellt dazu fest: „Die Studienergebnisse zeigen, dass erheblicher Handlungsbedarf beim Sicherheitsmanagement einiger der untersuchten Sozialunternehmen besteht.“

Thomas Althammer, Geschäftsführer, verweist auf die geltende Rechtslage durch das IT-Sicherheitsgesetz seit 2015: „Durch ein professionelles Sicherheitskonzept können soziale Unternehmen sich diesen Anforderungen stellen und sind für die Zukunft sicherheitstechnisch gerüstet.“

Die Studie kann bei Interesse kostenlos bei den Autoren angefordert werden.

Informationen zur Studie 

Althammer & Kill GmbH & Co. KG
Thomas Althammer
Buchenhain 15
D-30938 Burgwedel
Tel.: +49 (0) 5139 973949-0
Email: info@althammer-kill.de
www.althammer-kill.de

 

Quelle: PM des Unternehmens

Neue Software deckt versteckte Mangelernährung in Äthiopien auf

Forscher der Universität Hohenheim entwickeln Tablet-Anwendung als neues Tool für die Beratung

Ein Werkstattbericht

Fehlgeburten, hohe Krankheitsanfälligkeit und Hirnschäden: Nährstoffmangel hat in vielen Ländern fatale Folgen. Dabei ließe sich Mangelernährung oft mit wenig Aufwand lindern – wenn man wüsste wer zu den Betroffenen zählt. Ernährungswissenschaftler der Universität Hohenheim entwickeln eine Tablet-Anwendung, mit der man die nötigen Daten schnell und präzise erheben kann, und testen sie für Äthiopien. Sie soll künftig als Grundlage zur Beratung dienen. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) fördert das Projekt mit über 470.000 Euro: ein Schwergewicht der Forschung an der Universität Hohenheim.

Wer die Nährstoffversorgung der Bevölkerung eines Landes genauer unter die Lupe nehmen will, hat ein Problem: Alle bisher üblichen Methoden sind entweder zu ungenau oder sehr aufwendig.

„Beim sogenannten Dietary Diversity Score etwa hält man lediglich grob fest, ob man in den letzten 24 Stunden Lebensmittel aus bestimmten Gruppen wie etwa Fleisch oder Gemüse gegessen hat“, erläutert Dr. Simon Riedel vom Fachgebiet Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft an der Universität Hohenheim. „Das andere Extrem ist der 24-Stunden-Recall: Hier werden alle Details erfasst. Die Befragung und Auswertung nimmt jedoch viel Zeit in Anspruch.“

Doch um die Situation zu verbessern, braucht man eine gute Datengrundlage. „Bisher wird eine Unterversorgung etwa mit Eisen oder Zink oft nicht erkannt“, warnt Prof. Dr. Hans Konrad Biesalski, Ernährungsmediziner und Direktor des Food Security Centers an der Universität Hohenheim. Besonders in der Schwangerschaft und im Kleinkindalter könne dies fatal sein. „Das kann ganze Generationen beeinträchtigen – einschließlich der Folgen auf die Arbeitsleistung, den Bildungsstand und das ökonomische Wachstum eines Landes.“

Neue Software erfasst Nährstoffversorgung

Einen praktikablen Kompromiss zwischen den Methoden soll nun eine neue Software bieten. Mit CIMI – Calculator of Inadequate Micronutrient Intake – haben die Forscher eine Möglichkeit gefunden, alle notwendigen Daten leichter zu erfassen und auszuwerten.

Der Trick: Die Software fasst die Lebensmittel in Gruppen mit einem bestimmten Nährstoffprofil zusammen und gleicht dies mit einer Datenbank ab. „So kann man die Verzehrgewohnheiten einer Person in kurzer Zeit ermitteln“, erklärt Dr. Riedel. Aus den gewonnenen Daten ermittelt die Anwendung dann die Menge der aufgenommenen Mikronährstoffe. „Dabei fließt auch die Zusammensetzung der Nahrung mit ein. Denn davon hängt ab, wie gut Eisen und Zink von den Dünndarmzellen aufgenommen und anschließend ins Blut abgegeben werden können.“

Die Software gleicht das mit der empfohlenen Tagesdosis ab. Das Ergebnis einer Befragung steht auf dem Tablet sofort zur Verfügung. „CIMI informiert die Betroffenen, wie sie ihren Speiseplan ändern könnten, um die Lücke zwischen tatsächlicher Nährstoffaufnahme und der Empfehlung zu verringern“, so der Experte. Beratern zeige es das Ausmaß der Defizite in der Region auf.

Forscher passen Software an Bedingungen in Äthiopien an

Ursprünglich wurde die Software für Indonesien entwickelt und erprobt. Nun entwickeln die Forscher sie weiter. „Das Programm wollen wir auch als App anbieten, so dass es sich zur großflächigen Nutzung eignet“, berichtet Dr. Riedel.

Außerdem wollen sie CIMI an die Bedingungen in Äthiopien anpassen und seine Funktionen erweitern. „In Äthiopien wollen wir dafür zwei Regionen vergleichen, die sich bezüglich Verfügbarkeit von Lebensmitteln, Regenzeiten, Ethnien, Höhenlage und landwirtschaftlicher Nutzung stark unterscheiden“, kündigt Dr. Riedel an. „Wir wollen testen, ob die Methode für ganz Äthiopien funktioniert, auch in Bereichen mit sehr unterschiedlichen Essgewohnheiten.“

Verantwortlich für die Feldarbeit in Äthiopien sind zwei Absolventen der Universität von Hawassa, die beide an der Universität Hohenheim promovieren. Sie erheben die Daten zur Entwicklung und Kalibrierung der Software und erproben sie unter Realbedingungen.

Bilder ermöglichen auch Analphabeten die Teilnahme

„Lebensmittelbilder sollen künftig den Befragten helfen, ihr individuelles Ernährungsmuster durch einfaches Anklicken des Bildes zu definieren“, skizziert Dr. Riedel die Pläne. „Das schließt alle Bildungsschichten ein und erhöht die Motivation der Befragten, da sie selbst agieren können.“

Später könne man CIMI an weitere Länder anpassen, indem man jeweils landestypische Lebensmitteln und Gerichte integriert. Die gewonnenen Daten schließlich werden in einer Datenbank gesammelt. Sie verschafft einen Überblick über den Ernährungsstatus ganzer Regionen – eine hervorragende Grundlage etwa für entwicklungspolitische Entscheidungen im Land.

Quelle: Pressestelle der Uni Hohenheim

fsc@uni-hohenheim.de

 

atacama | Software und UMIT Universität starten gemeinsames Projekt zu Patientensicherheit

Der Bremer Softwarehersteller für Pflegeinformationssysteme atacama | Software und die Tiroler UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik vereinbaren den Aufbau einer Kooperation im Bereich der patientenübergreifenden Analyse von Routinedaten. Geplant ist zunächst eine Zusammenarbeit im Projekt „Patient Safety Intelligence System“ (PATIS), das im Februar 2017 startet.

Gegenstand des Projektes ist eine patientenübergreifende Analyse von verfügbaren klinischen Routinedaten, um ein intelligentes System zur Erhöhung der Patientensicherheit zu erstellen. Im Rahmen des Projektes sollen Konzepte und Methoden entwickelt und getestet werden, wie durch die strategische Auswertung vorhandener Daten potentielle Patientengefährdungen frühzeitig erkannt werden können.

Durch ihren breiten Kundenstamm aus dem Kliniksegment verfügt die atacama | Software über Zugang zu Daten(-banken) mit umfangreichen strukturierten Pflegedaten, die im Routinebetrieb auf Basis der wissenschaftlich entwickelten Pflegeklassifikation apenio erhoben wurden und nun anonymisiert in die Konzepterstellung und Testläufe einfließen können. Zudem ist eine weitere, direkte Beteiligung der Anwender oder anderer Krankenhäuser möglich. Neben der atacama | Software sind die Tirol Kliniken GmbH sowie die Universitätsklinik Innsbruck weitere Partner der UMIT für dieses Projekt.

Gefördert wird das Projekt vom FWF Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung, Österreichs zentraler Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung.

Quelle: PM des Unternehmen

www.atacama.de

www.apenio.de.

Datenschutz-Experten Althammer & Kill zertifizieren die Software von Connext Vivendi

Die auf Datenschutz und Informationssicherheit spezialisierte Unternehmensberatung Althammer & Kill zertifiziert Software auf Basis der „Orientierungshilfe Informationssysteme im Sozialwesen (OH-SOZ)“. Das Zertifikat bescheinigt Softwareanbietern in der Sozial-und Gesundheitswirtschaft, dass die Anforderungen an eine datenschutzkonforme Programmgestaltung und eine datenschutzgerechte Grundkonfiguration erfüllt sind. Des Weiteren können Anwender gleichfalls den Softwareeinsatz hinsichtlich Datenschutzkonformität überprüfen und zertifizieren lassen.

Die Firma Connext aus Paderborn hat als erstes Softwarehaus der Sozialbranche erfolgreich diese Datenschutz-Zertifizierung durchlaufen. Von nun an darf die gesamte Vivendi Softwarefamilie die Bezeichnung »Zertifizierter Datenschutz – Software erfüllt Anforderungen der OH-SOZ« führen. Vivendi-Kunden können ab sofort den datenschutzkonformen Einsatz der Software durch Althammer & Kill und per Testat bestätigen lassen.Das Prüfsiegel bestätigt die Einhaltung aller gängigen Datenschutzrichtlinien.

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Auf der ConSozial: Überreichung des Zertifikates an Herrn Kesselmeier, Geschäftsführer von Connext durch die Herren Althammer und Kill

Mehrwert für Softwarehersteller und soziale Einrichtungen

Jörg Kesselmeier, Geschäftsführer von Connext, sieht in der Zertifizierung einen weiteren Meilenstein in der Unternehmensentwicklung: „Die Zertifizierung gibt den Anwendern nun noch mehr Sicherheit beim Datenschutz. Dies ist ein klarer Mehrwert für Vivendi-Kunden“.

Niels Kill, Geschäftsführer, sieht in der Zertifizierung des Marktführers eine Initialzündung für den Markt: „Andere Softwarehersteller werden nachziehen und diesen Mehrwert für Ihre Kunden ebenfalls schaffen wollen. Das wird den Datenschutz in der Sozialbranche weiter voranbringen“.

Thomas Althammer, Geschäftsführer, verweist auf anstehende Gesetzesänderungen: „Mit der EU-Datenschutzgrundverordnung gelten ab 2018 verschärfte Bedingungen im Datenschutz. Mit der Zertifizierung werden wesentliche Forderungen schon heute erfüllt.“

Weitere Informationen

Althammer & Kill GmbH & Co. KG
Thomas Althammer
Buchenhain 15
D-30938 Burgwedel

Tel.: +49 (0) 5139 973949-0
Email: ta@althammer-kill.de
www.althammer-kill.de

Quelle: PM des Unternehmens

C&S auf der Shortlist des Demografie Exzellenz Award 2016

C und S Logo 2013 (C&S)Unser Land verändert sich grundlegend. Der Altersdurchschnitt steigt, die Geburtenrate stagniert und die Vielfalt in der Bevölkerung Deutschlands nimmt stetig zu. Die demografische Entwicklung stellt Gesellschaft, Wirtschaft und Politik vor Herausforderungen, die nach wegweisenden, exzellenten und vorbildhaften Lösungen verlangen. Um Projekte bekannt zu machen, wurde der Demografie Exzellenz Award seit 2009 initiiert. Mit ihm werden nachahmenswerte Projekte im Personalmanagement sowie demografieorientierte Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet.
Nach sorgfältiger Prüfung der erfreulich vielen Einreichungen steht nun die Shortlist der Nominierten für alle sieben Award-Kategorien fest. Der Award wird am 17.11.2016 in Hamburg verliehen.
Das Konzept der C&S Computer und Software GmbH  „digitalcare – digitale Pflege- und Betreuungsinfrastruktur “ ist für den Award in der Kategorie „innovativ +digital“ nominiert.
„digitalcare“ stellt Pflege und Betreuung in den Mittelpunkt und ist als Infrastrukturkomponente offen für die Einbindung von anderen Projekten und Akteuren bis hin zur Unterstützung für die ärztliche Vor- und Nachsorge. Es schafft damit Lösungen für die „Banalität des Alltags“ für ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung sowie Menschen in den ländlichen Räumen.
 Mehr Informationen zum Award finden Sie unter: http://www.demografie-exzellenz.de/ 

Quelle: PM von C&S 

Nutzerfreundliche Pflegesoftware: Neu gegründeter Verein UCARE unterstützt Hersteller und Anwender

FinsozLogo-mit-Text-kleinDurch leicht bedienbare Software-Produkte die Qualität der Pflege steigern – das ist das Ziel des Förderprojektes UCARE, das am 26.10.2016 in Nürnberg erstmals zentrale Forschungsergebnisse vorstellt.

Die Digitalisierung macht auch vor der Altenhilfe nicht Halt, Software und Mobil-Apps für Planung und Dokumentation prägen zunehmen den Pflegealltag. Doch Pflegekräfte verfügen oft nicht über ausgefeilte IT-Kenntnisse. Eine konsequent gebrauchstaugliche Gestaltung kann deshalb Akzeptanz und Nutzwert dieser Programme erheblich steigern. Als kleine und mittelständische Unternehmen sind sich die Hersteller von Software für die Pflege oft nicht der Vorteile einer Nutzung anerkannter Usability-Methoden bewusst oder es fehlt ihnen an konkretem Knowhow.

Der Fachverband Informationstechnologie in der Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung FINSOZ e.V. hat sich daher im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprojektes „UCARE – Entwicklung eines Usability-Kompetenzzentrums“ intensiv mit der Implementierung von Usability-Methoden in die Branche auseinandergesetzt. Der daraus hervorgegangene UCARE e.V. (in Gründung) wendet sich mit einem genau auf die Branche abgestimmten Dienstleistungsportfolio gleichermaßen an die Hersteller von Dokumentationssystemen und die Anwender der Branchensoftware. Zu den Gründungsmitgliedern zählen neben FINSOZ e.V. auch OFFIS e.V., ConsultSocial GbR, embeteco GmbH & Co. KG, Alexander Jüptner, TARGIS GmbH sowie euregon AG.

Auf der ConSozial 2016 werden im Rahmen der Themenspecials (26.10.2016, 11:30 Uhr) zentrale Erkenntnisse des UCARE-Projektes vorgestellt. Der Vortrag  „Nutzer begeistern – Usability von Dokumentationssoftware unter der Lupe“ wird ergänzt durch einen Software Slam (13:45 Uhr), in dem Herstellter anhand eines Szenarios die Nutzerfreundlichkeit ihrer Lösungen unter Beweis stellen müssen. UCARE ist auch am FINSOZ-Messestand in Halle 4A, Stand-Nr. 112 vertreten.

FINSOZ e.V. verbindet mit diesem Projekt das Ziel, das Bewusstsein für Usability in der Sozialwirtschaft stärker zu verbreiten, um so eine stärkere Akzeptanz und einen höheren Nutzwert der Informationstechnologie bei der Betreuung und Versorgung pflegebedürftiger Menschen zu erreichen.

Der Fachverband FINSOZ wurde 2010 mit dem Ziel gegründet, den Nutzwert der IT in der Sozialwirtschaft zu steigern. Über 160 zumeist institutionelle Mitglieder repräsentieren drei zentrale Bereiche der Branche: Verbände und Einrichtungsträger der Sozialwirtschaft, Anbieter von IT-Lösungen sowie Hochschulen, Institute und Beratungsunternehmen. Mit dieser Struktur ist der Verband einzigartig in der sozialen Landschaft Deutschlands. FINSOZ veranstaltet regelmäßig Seminare und Foren zu aktuellen IT-Themen. In Arbeitsgruppen werden Entwicklungen und Trends der Branche analysiert sowie konkrete Praxis-Leitfäden erstellt. Hinzu kommen Forschungsprojekte und Positionspapiere mit innovativen Vorschlägen an Politik und Kostenträger.

Quelle: PM von FINSOZ

Online-Camp zu digitalem Marketing und Kommunikation – speziell für Vereine, Stiftungen und andere Non-Profit-Organisationen

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Das IT-Portal für Non-Profits Stifter-helfen.de veranstaltet erstmalig ein Online-Camp zu digitalem Marketing und Kommunikation – speziell für Vereine, Stiftungen und andere Non-Profit-Organisationen. Das Camp vermittelt in 15 kostenfreien Webinaren kompakt digitale Kompetenzen zu Themen wie Online und Recht, Nutzerführung online, Suchmaschinenoptimierung, Online-Fundraising, Community Management und vieles mehr. Teilnehmen können Non-Profit-Organisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die einstündigen Webinare finden an acht Tagen im Zeitraum von Dienstag, 18. Oktober, bis Donnerstag, 27. Oktober, zu unterschiedlichen Uhrzeiten statt – vom späten Vormittag bis hin zum Abend. Alle Teilnehmer, die mindestens an zehn der 15 Webinare teilgenommen haben, erhalten nach Abschluss des Online-Camps ein Zertifikat. Eine Übersicht über alle Termine und Themen sowie weitere Infos zu Referenten und Anmeldemöglichkeit finden Sie  unter www.online-camp.org.

Quelle: PM Stifter-helfen.de

‚Hardware wie Neu‘ im Juni 2016 bei Stifter-helfen

stiftungszentrum-logo‚Hardware wie Neu‘ im Juni 2016

Auch im Juni gibt es beim Programm ‚Hardware wie Neu‘ wieder zahlreiche generalüberholte Laptops, PCs, PC-Komplettsysteme, Flachbildschirme, Drucker, Handys und Festplatten zum Selbstkostenpreis, die Stifter-helfen.de in Kooperation mit den gemeinnützigen IT-Systemhäusern AfB gGmbH und CSS e.V. an deutsche Non-Profits vermittelt. Das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht.

Zur Übersicht geht es hier: http://www.stifter-helfen.de/ueber-uns/meldungen/hardware-wie-neu-im-juni-2016

 

FINSOZ-Positionspapier Digitalisierung der Sozialwirtschaft

FinsozLogo-mit-Text-kleinFINSOZ veröffentlicht ein erstes Positionspapier zum Thema Digitalisierung der Sozialwirtschaft. Auf der Eichstätter Sozialinformatik-Fachtagung im März konnten die Vorstände Prof. Helmut Kreidenweis, Prof. Dr. Dietmar Wolff und Silke Degenhardt bereits mit Workshopteilnehmern einen Vorentwurf diskutieren und die Positionen des Verbandes präzisieren. FINSOZ möchte mit dem Papier in erster Linie Vorstände und Geschäftsführer für das Thema sensibilisieren sowie neue Denkprozesse auf politischer Ebene und im Bereich der Aus- und Weiterbildung anregen.

Das Positionspapier steht Ihnen hier zur Verfügung.