Archiv für die Kategorie „Literatur“

Mobile Endgeräte und mobile Applikationen: Sicherheitsgefährdungen und Schutzmaßnahmen

Mobile persönliche Endgeräte, wie Mobiltelefone oder PDAs, erfreuen sich großer Beliebtheit. Die zahlreich verfügbaren Informations- und Kommunikationsdienste bieten eine große Bandbreite der Nutzung sowohl im privaten, als auch im professionellen beruflichen Einsatz. Mit integrierten Anwendungen wie Terminplanung, elektronischem Notizblock oder E-Mail-Anwendungen leisten sie viel zur Unterstützung des Anwenders. Insbesondere bei Behörden und Unternehmen wächst der Druck, die Produktivität und Effizienz durch Nutzung dieser Geräte zu erhöhen.

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Kundenzeitschrift PROSOZ aktuell

Herten. Die neue und zugleich letzte Ausgabe des Kundenmagazins von PROSOZ Herten im Jahr 2006 erscheint diese Woche. Schwerpunkte der 48. PROSOZ aktuell sind die großen Kundenveranstaltungen des letzten Geschäftsjahres, Praxisberichte zum Softwareeinsatz bei Großkunden und die Kooperation mit dem Fraunhofer Institut FOKUS. Diesen Beitrag weiterlesen »

LÄMMkom®-Netzwerk bietet gekündigten Stellenbörsen Unterstützung an

Das LÄMMkom®-Netzwerk, ein Zusammenschluss von Software-, Hardware- und Beratungsunternehmen, bietet allen Stellenbörsen, deren Verträge mit der Bundesagentur für Arbeit zum 1. Januar 2007 gekündigt worden sind, schnelle und unbürokratische Hilfe an. Die rund 50 Online-Börsen, die ihr Geschäft im Vertrauen auf die Vereinbarung mit der Bundesagentur für Arbeit aufgebaut haben und sich nun in ihrer Existenz bedroht sehen, können das Arbeitsmarktportal des Netzwerkes nutzen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Tagungsdokumentation Sozialinformatik in Lehre und Forschung

Autor: Helmuz Kreidenweis / Thomas LeyCover Sozialinformatik in Forschung und LehreVon der Standortbestimmung zur Zukunftsperspektive

Helmut Kreisenweiss / Thomas Ley (Hrsg.)

Die Sozialinformatik beginnt sich an den Hochschulen zu etablieren, Fachzeitschriften greifen das Thema vermehrt auf, ein (inter-)disziplinärer Diskurs kommt in Gang. Doch bislang wurden Lehrinhalte und Studienkonzepte wenig fachöffentlich diskutiert, empirische Forschung gibt es bisher kaum. Dabei boomt der IT-Einsatz in der Praxis und dringt immer weiter in die Kernprozesse sozialer Organisationen vor. – Zeit also für vermehrte Impulse aus Lehre und Forschung.

Der vorliegende Tagungsband speist sich aus Beiträgen von zwei Fachtagungen, die in der Katholischen Fachhochschule in Mainz am 11. Januar sowie am 26. Juni 2005 unter dem Titel „Sozialinformatik in Lehre und Forschung – Von der Standortbestimmung zur Zukunftsperspektive” durchgeführt wurden.

Ziel der Tagungen war es, Lehrende und Forschende im noch offenen Feld der Sozialinformatik zusammen zu bringen und den fachlichen Diskurs zu bündeln. Sie dienten der Standortbestimmung, sollten eine Basis für die Vernetzung der bislang verstreuten Aktivitäten bilden und nicht zuletzt Zukunftsperspektiven für das Fachgebiet entwickeln.

Der 1. Fachtag Sozialinformatik im Januar 2005 hatte eine unerwartet breite Resonanz ausgelöst. Von den eingereichten Beitragsvorschlägen konnte nur knapp die Hälfte berücksichtigt werden und das Interesse der Teilnehmer an einer Fortführung war hoch, so dass wir – entgegen des ursprünglichen Konzeptes eines jährlichen Turnus – im Juni 2005 einen 2. Fachtag veranstaltet haben.

Die inhaltlichen Themensetzung der Fachtagungen kreiste um drei Schwerpunkte: Curriculare Überlegungen, Optionen des Internets und IT-gestützte Dokumentation.

Dem Charakter einer Tagungsdokumentation folgend, wirft dieser Band nur einige Schlaglichter auf die aktuelle Fachdiskussion. Bewusst haben wir uns dazu entschlossen, auch nicht textlich komplett ausgearbeitete Dokumente hier zu publizieren, um diese ebenso der interessierten Fachwelt zugänglich zu machen. Obgleich die gewählte elektronische Publikationsform einerseits mit Vorläufigkeit und Flüchtigkeit der dokumentierten Überlegungen assoziiert werden kann, macht sie andererseits doch eine einfache Verbreitung und den ungehinderten Zugang zu Wissen (im Sinne des Open Access) möglich.

Download, PDF-Datei, 2,2 mb

Sozialinformatik in Lehre und Forschung

Pflichtenheft zur Softwareauswahl – Rechnungswesen Software

Die Wahl der richtigen Software wird immer mehr zu einer erfolgskritischen Entscheidung für Anbieter sozialer Dienste. Gleichzeitig ist der Markt sehr unübersichtlich.Schlechte Software verursacht hohe Personalkosten und führt zu unzufriedenen Anwendern. Bei komplizierter Bedienung steigt die Fehlerrate und die Abhängigkeit von EDV-Spezialisten. Gute Software unterstützt Sie bei Ihren Aufgaben, automatisiert wiederkehrende Abläufe, ermöglicht Anpassungen an individuelle Gegebenheiten. Sie erhalten zeitnah die richtigen Informationen. Qualität und Wirtschaftlichkeit können verbessert werden.

Grundlage der Auswahl von Software sollte ein schriftlich fixiertes Pflichtenheft sein. In die Erstellung sollten alle betroffenen MitarbeiterInnen einbezogen werden. Die Hinzuziehung externer Fachleute ist in den meisten Fällen hilfreich.

social-software bietet Ihnen hierzu heute eine interessante Arbeitshilfe an:

Pflichtenheft zur Softwareauswahl – Rechnungswesen Software

Autor
Christian Koch
Dipl.-Kfm., Geschäftsführer socialnet GmbH, Unternehmensberater
Homepage http://www.npoconsult.de

Weitergehende Beratung zum Thema erhalten Sie von der socialnet GmbH. Bitte informieren Sie sich und nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

PDF-IconPflichtenheft zur Software-Auswahl, Rechnungswesen, PDF-Datei, 41 kb

Pflichtenheft zur Softwareauswahl – Allgemeiner Teil

Die Wahl der richtigen Software wird immer mehr zu einer erfolgskritischen Entscheidung für Anbieter sozialer Dienste. Gleichzeitig ist der Markt sehr unübersichtlich.Schlechte Software verursacht hohe Personalkosten und führt zu unzufriedenen Anwendern. Bei komplizierter Bedienung steigt die Fehlerrate und die Abhängigkeit von EDV-Spezialisten. Gute Software unterstützt Sie bei Ihren Aufgaben, automatisiert wiederkehrende Abläufe, ermöglicht Anpassungen an individuelle Gegebenheiten. Sie erhalten zeitnah die richtigen Informationen. Qualität und Wirtschaftlichkeit können verbessert werden.

Grundlage der Auswahl von Software sollte ein schriftlich fixiertes Pflichtenheft sein. In die Erstellung sollten alle betroffenen MitarbeiterInnen einbezogen werden. Die Hinzuziehung externer Fachleute ist in den meisten Fällen hilfreich.

social-software bietet Ihnen hierzu heute eine interessante Arbeitshilfe an:

Pflichtenheft zur Softwareauswahl – Allgemeiner Teil

Zum Lesen der PDF-Dateien benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader ( http://www.adobe.de ).

Autor
Christian Koch
Dipl.-Kfm., Geschäftsführer socialnet GmbH, Unternehmensberater
Homepage http://www.npoconsult.de

Weitergehende Beratung zum Thema erhalten Sie von der socialnet GmbH. Bitte informieren Sie sich und nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

PDF-Datei

Pflichtenheft zur Software-Auswahl, Allgemeiner Teil

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