Archiv für die Kategorie „Literatur – Fachbeiträge“

IT-Report für Non Profits – Stifter-helfen.net

Als erste empirische Studie dieser Art gibt der IT-Report für Non-Profits 2015 für Deutschland und Österreich einen umfassenden Überblick über die Nutzung von Informationstechnologie im sogenannten Dritten Sektor. Während der seit 2007 von der Arbeitsstelle für Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt herausgegebene IT-Report für die Sozialwirtschaft vor allem die großen Träger der Bereiche Wohlfahrt/Soziales, Kinder/Jugend sowie teilweise des Bereichs Bildung/Erziehung in Deutschland adressiert, richtet sich das Interesse dieses Reports auf alle Non-Profit-Organisationen (kurz: NPOs), unabhängig von deren Arbeitsfeld und Größe.

Ein zentrales Ziel dieser Studie ist, erstmalig einen Überblick über die IT-Durchdringung und den Digitalisierungsgrad dieses Sektors zu bekommen. Denn bisher gibt es keine Studie, die gemeinnützige Organisationen jeglicher Größe und Zweckorientierung jenseits von Markt und Staat im Fokus hat.

Basis dieses Reports bildet eine Befragung von rund 1.300 in Österreich und rund 24.700 in Deutschland bei Stifter-helfen.net registrierten Non-Profit-Organisationen. Um Mehrfachbefragungen von Organisationen zu vermeiden, wurde die Hauptzielgruppe des bereits seit 2007 herausgegebenen IT-Reports für die Sozialwirtschaft aus der Grundgesamtheit aller registrierten Organisationen ausgeklammert. Dabei handelte es sich um 884 Träger der Sozialwirtschaft in Deutschland mit über 10 Millionen Euro Personal- und Sachkosten.

Weitere Informationen und Bezug

Herausgeber:

Haus des Stiftens gGmbH
Landshuter Allee 11
80637 München
Telefon: 02241/ 146408-0
Fax:      02241/ 146408-99
E-Mail: info[at]stifter-helfen.net

IT-Report für die Sozialwirtschaft 2015: Literaturempfehlung

von Uwe Huchler

IT Report 2015Der IT-Report für die Sozialwirtschaft beschäftigt sich mit dem Einsatz von Informationstechnologien in sozialwirtschaftlichen Organisationen quer über alle Verbandstrukturen. Im zweiten Teil werden umfassende Kennzahlen zu Softwareanbietern im Sozialmarkt dargestellt.

Im Zentrum der Ausgabe 2015 des IT-Reports für die Sozialwirtschaft steht der Wertbeitrag der IT in den Einrichtungen und Diensten der Branche. Dabei werden auch Vergleiche zu den beiden früheren Wertbeitrags-Untersuchungen in den Jahren 2010 und 2012 gezogen. Ein Sonderthema des Reports 2015 sind Dokumenten-Managementsysteme: Verbreitung und Nutzungszwecke werden ebenso abgefragt wie die Programme, die in der Branche genutzt werden und die Zufriedenheit mit diesen.

Der IT-Report liefert nach eigenen Angaben als einzige Publikation in Deutschland ein recht umfassendes, wissenschaftlich unterfüttertes Bild des Einsatzes von Informationstechnologien in sozialwirtschaftlichen Organisationen quer über alle Verbandstrukturen. Der Nutzen für die Träger und Einrichtungen besteht darin, Entwicklungstrends erkennen zu können und den Stand der eigenen IT mit Branchenwerten zu vergleichen.

Der IT-Report umfasst vier Teile

Teil I: Informationstechnologie in sozialen Organisationen

Teil II: Der Branchensoftware-Markt

Teil III: Fazit und ausgewählte Kennzahlen

Teil IV: Anbieter von Branchenlösungen

Im ersten Teil werden die Ergebnisse der befragten ‚sozialen Organisationen’ dargestellt, so nach Mitarbeiterzahlen, Betätigungsfeldern und Umsatzgrößen. Danach geht es konkret um den Softwareeinsatz der beteiligten Organisationen:

  • Wertbeitrag der IT
  • IT-Betrieb und Dienstleistungsqualität
  • Marktposition der Softwareanbieter und ihrer Produkte
  • Einsatz von Dokumentenmanagement-Lösungen

Der zweite Teil befasst sich mit dem Branchensoftwaremarkt. Zuerst werden die Markt- und Unternehmensdaten dargestellt nach Mitarbeitern, Kunden, Umsätzen, Geschäftsmodellen und es werden Rankings der Softwareanbieter aufgeführt.

Der dritte Teil beschließt den Textteil mit einem Fazit und ausgewählten Kennzahlen. Schließlich werden im vierten Teil alle Softwareanbieter, die an der Befragung teilgenommen haben, mit Kontakt- und Unternehmensdaten aufgelistet.

Zusammenfassung und Fazit

Wie jedes Jahr stellen die beiden Professoren Kreidenweis und Halfar einen fundierten und kompakten Report zur Verfügung. In der Zwischenzeit im achten Jahr ist es ein umfassendes Werk zum Softwareeinsatz in der Sozialwirtschaft. Als IT-Report macht das Buch das, was es machen soll: es berichtet regelmäßig über den Einsatz und die Perspektiven von Informationstechnologie in dieser Branche. Der Report beeindruckt nicht nur durch den ‚lockeren’ und lesenswerten Schreibstil der Autoren, sondert gepaart mit den fundierten Zahlen, Daten und Fakten ist er ein ‚unbedingtes Muss’ für alle, die sich mit der Informationstechnologie in der Sozialwirtschaft beschäftigen: Fazit: kaufen und lesen.

www.uwehuchler.de

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Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt 2015, Arbeitsstelle für Sozialinformatik, Kapuzinergasse 2, 85072 Eichstätt, www.sozialinformatik.de, sozialinformatik@ku-eichstätt.de, ISBN 978-3-9817383-0-8

Autoren:

Kreidenweis, Helmut, Prof., Halfar, Bernd, Prof. Dr.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit:

 

Datenschutz im Sozialwesen: Leitfaden mit praktischer Orientierungshilfe für Unternehmen erschienen

Althammer & Kill geben „Orientierungshilfe Informationssysteme im Sozialwesen“ heraus

Zugriffsrechte richtig regeln – Klientendaten gesetzeskonform schützen: Althammer & Kill, Düsseldorf/Hannover, hat Deutschlands ersten Leitfaden zur datenschutzgerechten Gestaltung der Zugriffsrechte von Klientendaten im Sozialwesen herausgegeben. Die praktische Orientierungshilfe unterstützt Hersteller von IT-Systemen und Betreiber von Einrichtungen der Altenhilfe und des Sozialwesens, z. B. der Behindertenhilfe, Jugendhilfe und Kindertageseinrichtungen, bei der Umsetzung der Datenschutzanforderungen in der Verwaltungs- und Abrechnungsarbeit und bei der Dokumentationspflicht.

Das 40-seitige Werk unter dem Titel „Orientierungshilfe Informationssysteme im Sozialwesen“ (OH-SOZ) faßt erstmals die fragmentierte Rechtsgrundlage im Datenschutz von Einrichtungen im Sozialwesen übergreifend in einer Übersicht zusammen. Integriert wurden die Vorgaben der Bundesdatenschutz- und der kirchlichen Datenschutzgesetze sowie der 16 landesspezifischen Datenschutzgesetze. Ergänzt werden die Informationen um Vorgaben von Aufsichtsbehörden zur Datenschutzprüfung in der Pflege und im Sozialwesen.

Im Detail bietet der Leitfaden speziell Herstellern von IT-Systemen praktische Orientierungshilfen bei der Konzeption und Gestaltung von Produkten, der Konfiguration und Implementierung in Einrichtungen des Sozialwesens sowie zur Nutzung durch Betreiber und Anwender. Im Fokus stehen die technische Administration von differenzierten Zugriffsrechten via vorgegebenen Rollen und Berechtigungen – beispielsweise für leitende Pflege- und Betreuungskräfte – die nachgelagerte Datenverarbeitung durch unterschiedliche Leistungserbringer, die Zugriffsprotokollierung und Datenschutzkontrolle sowie das besondere Auskunftsrecht von Klienten.

Die in Inhalt und Konzeption an die „2. Orientierungshilfe Krankenhausinformationssysteme“ (OH-KIS) angelehnte Publikation OH-SOZ für das Sozialwesen ist seit August 2015 bei dem Herausgeber gegen eine Schutzgebühr erhältlich. Für Unternehmen, die ihre IT-Systeme für Einrichtungen im Sozialwesen gemäß der OH-SOZ datenschutzrechtlich aufbauen oder prüfen lassen, bietet Althammer & Kill Zertifizierungen zur Datenschutzkonformität der IT-Systeme an.

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Weitere Informationen

https://www.althammer-kill.de/orientierungshilfen.html

Rezension zu ‚Pflegedokumentation mit EDV‘ – Anne Meißner, Thomas Althammer

17561Rezension von Uwe Huchler:

EDV in der Pflegedokumentation ist ein brisantes und sehr aktuelles Thema: Immer mehr Pflegeeinrichtungen lassen sich darauf ein und setzen an Stelle einer Papierdokumentation auf eine IT-gestützte Pflegedokumentation. Doch so einfach ist die Auswahl der Lösung, des Softwareanbieters sowie die dann notwendige Einführung in der Einrichtung nicht. Es gibt eine ganze Menge an Fallstricken und Herausforderungen, die zu bewältigen sind. Dazu benötigen Entscheidungsträger und IT-Verantwortliche umfassende Möglichkeiten zur Marktsichtung sowie Unterstützung bei der Auswahl, Einführung und dem Betrieb der Softwarelösungen.

Zur ausführlichen Rezension auf socialnet:

 

 

IT-Report für die Sozialwirtschaft 2014 – Rezension von Uwe Huchler

Cover IT-Report 2014Wie jedes Jahr ist der IT-Report für die Sozialwirtschaft der renommierten Professoren Kreidenweis und Halfar von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt bereits im April dieses Jahres erschienen. Anlass dieses Kurzberichtes ist die neu veröffentlichte Rezension auf socialnet.

Informationstechnologie und der Softwareeinsatz ist der Sozialwirtschaft ist ein seit vielen Jahren bedeutendes Thema. Nicht umsonst gibt es social-software – die Informationsplattform für Softwarelösungen in der Sozialwirtschaft.

Der IT-Report beschäftigt sich mit dem Einsatz von Informationstechnologien in sozialwirtschaftlichen Organisationen quer über alle Verbandstrukturen. Desweiteren werden im zweiten Teil umfassende Kennzahlen zu Softwareanbietern im Sozialmarkt dargestellt. Kreidenweis und Halfar stellen mit dem IT-Report für die Sozialwirtschaft das umfassendste (und wohl auch einzigste) Werk dieser Art zur Verfügung. Mittlerweile im 7 Jahr wird der IT-Einsatz in der Sozialbranche systematisch und kontinuierlich dargestellt und analysiert. Sowohl für die Nachfrageseite (also die sozialen Einrichtungen und Unternehmen) als auch für die Anbieter (also die Softwarehersteller) wird eine Vielzahl von Fragestellungen erörtert. Dabei haben die Autoren eine die Sozialwirtschaft treffende und charakterisierende Auswahl getroffen. Beide Autoren sind seit vielen Jahren in der Branche tätig und daher absolute Kenner des ‚Marktes’.

Als IT-Report macht das Buch das, was es machen soll: es berichtet regelmäßig über den Einsatz und die Perspektiven von Informationstechnologie in dieser Branche. Gleichermaßen – und das ist nicht weniger wichtig – wird der Anbietermarkt mit den Hauptakteuren in der Softwarebranche dargestellt. Da die Auswahl des Softwareanbieters immer (nicht nur in der Sozialwirtschaft, aber hier im Besonderen), von strategischer Bedeutung und eine (langfristige) Entscheidung des Managements ist, werden hier äußerst wichtige und entscheidungsrelevante Kennzahlen zur Verfügung gestellt.

Insgesamt ist es ein fundierter und kompakter Report, der seinen selbst gestellten Ansprüchen auf alle Fälle gerecht wird. In der Zwischenzeit im siebten Jahr ist es ein umfassendes Werk zum Softwareeinsatz in der Sozialwirtschaft. Für Mitarbeiter von Einrichtungen bietet er einen sehr guten Einblick in die Softwarebranche um Entwicklungstrends erkennen zu können und den Stand der eigenen IT mit Branchenwerten vergleichen zu können’. Für Softwareanbieter ein ‚unbedingtes Muss’, um sich im Zuge der Marktbeobachtung vergleichen zu können oder vergleichbar machen zu lassen. Warum nicht mehr als die 47 Softwareanbieter an der Befragung und diesem Report teilnehmen, ist unverständlich. Transparenz ist gerades im Softwaremarkt ein unabdingbares Qualitätsmerkmal. Es bleibt daher zu wünschen, dass sich in den nächsten Jahren immer mehr Anbieter darauf einlassen.

Hier geht’s zur ausführlichen Rezension auf socialnet

Weitere Informationen

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Arbeitsstelle für Sozialinformatik, Kapuzinergasse 2, 85072 Eichstätt, www.sozialinformatik.de, sozialinformatik@ku-eichstätt.de, ISBN 978-3-9812687-9-9

Autoren des IT-Reports

Kreidenweis, Helmut, Prof., Halfar, Bernd, Prof. Dr.

IT-Risiken erkennen und rechtskonform handeln: FINSOZ veröffentlicht erste IT-Compliance-Guideline für die Sozialwirtschaft

Finsoz Logo

Für sozialwirtschaftliche Unternehmen ist der Einsatz von IT-Systemen heute unerlässlich. Dabei gilt es, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen und für einen sicheren Betrieb der Informationssysteme zu sorgen. Die Daten müssen vertraulich behandelt und Computer gegen Ausfälle und IT-Risiken ausreichend geschützt werden. Dies stellt einzelne Einrichtungen wie auch größere Träger vor Herausforderungen, denn die Ressourcen für Betrieb und Absicherung der Systeme sind begrenzt.

„Es fehlt weniger an Problembewusstsein als vielmehr an konkreten Handlungsempfehlungen für ein praktikables IT-Compliance-Management“, so Jens Maitra, Vorstandsvorsitzender des FINSOZ e.V. Die Arbeitsgruppe IT-Compliance des Verbandes hat hierzu nun ein Richtlinien-Papier verfasst. Zu den Autoren zählen Vertreter von Trägern und Software-Anbietern, aber auch Datenschützer, Compliance-Beauftragte und Juristen. Das Dokument gibt auf rund 30 Seiten einen ersten Einblick in das Thema und stellt wesentliche rechtliche und technische Aspekte im Kontext der besonderen Anforderungen der Sozialwirtschaft vor.

Dazu ergänzend bietet FINSOZ ein Set an Checklisten an, mit dem der Umsetzungsgrad zum Thema IT-Compliance in der eigenen Organisation überprüft werden kann. Auf weiteren rund 30 Seiten werden viele grundlegende Aspekte und Kriterien der IT-Compliance einer Organisation abgefragt. Auf dieser Grundlage lässt sich ein roter Faden für die Implementierung einer IT-Compliance-Strategie entwickeln. Die so gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse können direkt angewandt werden, zum Beispiel im Rahmen der Wirtschaftsprüfung oder bei Anfragen oder Kontrollen durch Aufsichtsbehörden.

Die IT-Compliance-Guideline ist unter www.finsoz.de kostenfrei per Download verfügbar. Verbandsmitglieder erhalten die zugehörigen Checklisten ebenfalls kostenfrei, für Nicht-Mitglieder wird ein Kostenbeitrag von 50,– EUR erhoben. Kontakt: info@finsoz.de

 Weitere Informationen

FINSOZ e.V. • Mandelstr. 16 • 10409 Berlin

Vorstandsvorsitzender: Jens Maitra

Tel.: 030/42084-512 • Fax: 030/42084-514 •

Mail: info@finsoz.de

Fachartikel: ‚Mehr Hände ans Bett‘ – Erfahrungsbericht des Evangelischen Johanneswerks in Bielefeld

Die Neugestaltung der Informationstechnologie wurde zur Weiterentwicklung der fachlichen Arbeit genutzt. Rachel Maria Thronberens, Peter-Christian König und Peter Faiß berichten von einem Projekt beim Evangelischen Johanneswerk in Bielefeld.

Es war eine echte Herausforderung für die Verantwortlichen, doch letztlich mit durchschlagendem Erfolg: Die Auswahl und Einführung neuer Fachsoftware in der stationären Altenhilfe des Ev. Johanneswerks in Bielefeld brauchte nur zweieinhalb Jahre. Mit der dualen Zielsetzung – fachliche Entwicklung und zeitgemäßer IT-Einsatz – wurde die IT-Unterstützung in der stationären Altenhilfe zudem komplett neu ausgerichtet. Der Effekt: Mehr Zeit für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Eine neue Regionalstruktur, neue Leitungsstrukturen im Vorstand, die Neuausrichtung der Stabsfunktionen: Zahlreiche Veränderungen hat das Ev. Johanneswerk in den vergangenen Jahren bereits umgesetzt. Doch der IT-Bereich hinkte hinterher. Es gab Investitionsbedarf für Server und Endgeräte und der IT-Einsatz unterstützte eher die Verwaltung als das Tagesgeschäft in den Einrichtungen. (…)

Weitere Informationen und Zugang zum Artikel finden Sie hier:

 

 

 

IT in der Pflege: Paradigmenwechsel bei der Pflegedokumentation

von Thomas Althammer

Die vorgesehene Entbürokratisierung der Pflegedokumentation stellt die Anbieter von Softwarelösungen vor ganz neue Herausforderungen: Thomas Althammer, Berater aus Burgwedel, stellt in einem seiner Beiträge aktuell dar, was Pflegeeinrichtungen wissen sollten, damit ihre Software sie bei der neuen Dokumentation optimal unterstützt.

Den Beitrag lesen Sie hier

 

Weitere Informationen beim Autor:

Thomas Althammer
ta@althammer-kill.de
www.althammer-kill.de

 

Rezension: IT-gestütztes Prozessmanagement im Gesundheitswesen (Autor: Andreas Gadatsch)

von Uwe Huchler:

16631Kaum eine Branche steht vor solchen Herausforderungen wie die Gesundheitsbranche. Sie ist gekennzeichnet durch ein Verlangen nach besserer Qualität, wirtschaftlichem Handel und verbessertem Service. Der immense Kostendruck führt zu einem Spagat zwischen Qualität und Wirtschaftlichkeit, den die Verantwortlichen täglich leisten müssen. Nach Meinung vieler gibt es eine ganze Menge an ‚Sand im Getriebe‘ – oder auch ineffiziente Arbeitsprozesse, zumindest aus der Sicht der IT. Medienbrüche, unvollständige oder fehlende Informationen, Redundanzen, Zeitverzögerungen, die ganze Bandbreite an möglichen Schwachstellen, die bei einer Schwachstellenanalyse identifiziert werden können oder könnten.

Effizienzverbesserungen können insbesondere durch den Einsatz von Informationstechnologie vorangebracht werden. Gesundheitswesen und IT – zwei Zukunftsbranchen treffen hier aufeinander. Das Lehrbuch zum ‚IT-gestützten Prozessmanagement im Gesundheitswesen‘ widmet sich diesem brisanten und zukunftsorientierten Thema.

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Bürokratieentlastung im sozialen Sektor

Finsoz Logovon Prof. Dr. Dietmar Wolff, FINSOZ e.V.

Bürokratieentlastung im sozialen Sektor

Auch im sozialen Sektor ist eine Entwicklung zu überhöhten Bürokratiekosten zu beobachten. Zwar liegen diesbezüglich kaum belastbare Zahlen vor, der Einwand der Arbeitskräfte, durch immer mehr bürokratische Lasten von ihrer eigentlichen Arbeit abgehalten zu werden, sollte aber ernst genommen werden. Aus diesem Grund beschäftigt sich FINSOZ intensiv mit der Frage, wie durch moderne IT ein Beitrag zur Bürokratieentlastung in sozialen Unternehmen geleistet werden kann.

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