Archiv für die Kategorie „Branchenlösungen“

Mittels Software erreicht die DRK-Kinderklinik Siegen einen hohen Automatisierungsgrad im Rechnungswesen und Controlling

Diamant_Logo_2009_250Mehr Zeit für die wichtigen Dinge

Als eine der wenigen selbständigen Kinderkliniken Deutschlands hat sich die DRK-Kinderklinik Siegen im Laufe der Zeit zu einer hochspezialisierten Fachklinik für Kinder- und Jugendmedizin entwickelt. Aktuell werden jährlich rund  6.000 junge Patienten stationär und über 55.000 Patienten ambulant versorgt. Die Kontrolle über Kostenstellen und Liquidität zu bewahren, ist hier essentiell. Im Rechnungswesen wurde deshalb jüngst ein Altsystem abgelöst, das den gestiegenen Anforderungen nicht mehr gewachsen war. Die neue Software ermöglicht nun kosteneffiziente Prozessoptimierungen, die sich unter anderem aus der hohen Integrationsfähigkeit des Systems ergeben. Auch konnte ein effektives Berichtswesen über die einzelnen Teilbereiche aufgebaut werden.

Nordwestlich des Dreiländerecks Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz liegt die DRK-Kinderklinik Siegen, sowohl Fachklinik des Deutschen Roten Kreuzes für Kinder- und Jugendmedizin als auch akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Marburg. Rund 800 Beschäftigte bemühen sich dort täglich, die Lebensqualität für Kinder, Jugendliche und chronisch kranke junge Erwachsene zu verbessern und sie mit ihren Familien in medizinischer, sozialer und persönlicher Hinsicht optimal zu versorgen. In ihrer fast 100-jährigen Tradition setzt die Klinik dabei auf ein ganzheitliches Leistungs- und Betreuungsangebot und hat für fast jedes Krankheitsbild einen eigenen Spezialisten im Haus.

Spezialisten benötigt die Klinik auch im Rechnungswesen und Controlling, denn insgesamt werden acht Mandanten, fünf Tochterfirmen und zwei kleinere Vereine buchgeführt. „Wir müssen die Kontrolle über die Liquidität bewahren und vorausschauend planen können“, weiß Antonio Monte, seit 2011 Leiter des 16-köpfigen Finanz- und Rechnungswesenteams. „Dafür benötigen wir bereichsübergreifende Transparenz, ein effektives Berichtswesen sowie ein sicheres, automatisiertes Tagesgeschäft.“ 

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Neue Version der kostenfreien C&S Windows 10 App zur Ermittlung der Pflegegrade

C und S Logo 2013 (C&S)Ab sofort ist im Microsoft Store die neue Version der kostenfreien Windows 10 App zur Ermittlung der Pflegegrade verfügbar. Die auf allen PCs, Tablets und Smartphones mit dem Betriebssystem Windows 10 laufende Applikation ermöglicht es Pflegekräften, Angehörigen, aber auch Pflegenden selbständig die ab 01.01.2017 gültigen Pflegegrade zu ermitteln.

Das Besondere an der neuen Version ist die Integration der offiziellen Begutachtungsanleitung. Auch für den Laien ist dies verständlich. Ergänzt wird das Ganze, um die Angabe der Punktzahlen, die bei der jeweiligen Frage erreicht werden kann. In Verbindung mit der standardmäßig vorhandenen Zusammenfassung der Module, erhalten die Anwender einen schnellen Überblick, wie viele Punkte Sie von der nächsthöheren bzw. nächsttieferen Stufe der Pflegegrade trennen.

Die kostenfreie Version ist in der Anzahl der Klienten sowie der Assessments beschränkt. Über In-App- Käufe kann das Programm kostenpflichtig erweitert werden.

Die App kann über den folgenden Link heruntergeladen werden:
https://www.microsoft.com/de-de/store/apps/c-s-pflegegrad-nba/9nblggh4n951

Quelle: PM C&S

Kooperation C&S und easierLife

C und S Logo 2013 (C&S)Ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung sollen möglichst lange in der eigenen Häuslichkeit verbleiben können. Dabei sollen die Bereiche Häuslichkeit, Außerhäuslichkeit und Hilfenetzwerk abgebildet und kombiniert werden. Die C&S Computer und Software GmbH, Augsburg und die easierLife GmbH, Karlsruhe werden zum Thema IoTCare – Alltagsunterstützender Assistenzlösungen für ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter zusammenarbeiten. So soll beispielsweise die Integration von Sensorinformationen in die Pflegeplanung zu einer schnellen Reaktion bei Veränderungen der Gesundheit durch den ambulanten Pflegedienst ermöglichen. Das Ziel der Kooperation ist es damit neue Geschäftsmodelle für Pflegedienste und Betreiber von Betreutem Wohnen zu unterstützen, indem beispielsweise die individuelle Anpassung der Betreuung auf Basis von Sensorinformationen technisch ermöglicht wird. Über die Verknüpfung zwischen der easierLife App und der C&S IoTCare-Software soll außerdem eine Vernetzung von ambulanter Pflege mit Angehörigen angestrebt werden. 
Auf dem AAL-Fachkongress in Karlsruhe stellten die Unternehmen erstmals in Kooperation ihre Produkte vor. 

Weitere Informationen unter: 
http://www.managingcare.de/
http://easierlife.de/

 

Quelle: PM des Unternehmens

Steigender Bedarf an Pflegekräfte erfordert neue Ideen in der Personalgewinnung

risus-logo-transparent-reg-Neu-kleinMehrsprachigkeit und digitale Spracherfassung in der neuen mobilen Lösung des Branchenspezialisten Risus GmbH aus Limburg
Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste in Deutschland haben immer größere Schwierigkeiten, geeignete Bewerberinnen und Bewerber zu finden. Der Pflegenotstand ist seit langen bekannt – qualifiziert Mitarbeiter fehlen überall und an ‚allen Ecken’. Aus diesem Grund versuchen immer mehr stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen sich mit ausländischen Pflegekräften auszuhelfen. Gerade in Ländern mit hoher Arbeitslosigkeit interessieren sich viele motivierte und gut qualifizierte Pflegekräfte dafür, eine Beschäftigung in Deutschland aufzunehmen. Erfreulich ist, dass ausländische Pflegekräfte durchaus einen sehr guten ‚Job’ im Bereich der eigentlichen Pflege machen. Problematisch dabei ist aber, dass Dokumentationspflichten nach dem Pflegequalitätssicherungsgesetz oft zu Problemen führen, da die Fachkräfte der deutschen Sprache (noch) nicht mächtig sind. Dabei hilft eine Software, die mehrsprachig ist.

An diesem Punkt setzen mehrsprachige ERP-Lösungen an. Der Branchenspezialist Risus aus Limburg bietet seit vielen Jahren eine unternehmensweite ERP-Lösung als Microsoft Navision Entwicklungspartner für die Sozialwirtschaft an. Die Software steht in 40 Sprachen zur Verfügung.

Mehrwert für soziale Einrichtungen

Volker Brödenfeldt, Key Account Manager der risus GmbH: “Unsere Branchenlösung Care 7 App ist eine der wenigen in der Sozialwirtschaft, die mehrsprachig zur Verfügung steht. Unser Motto und Zielsetzung ist dabei, Sie als die Helfenden zu unterstützen. Damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können, der Betreuung von Menschen. Und wir kümmern uns um die Software“.

www.risus.de

Quelle: PM des Unternehmens (adv.)

Pflegestufen werden Pflegegrade – NBA das Neue BegutachtungsAssessment 2017

C und S Logo 2013 (C&S)

Ab sofort stellt C&S eine kostenfreie App zur Ermittlung der Pflegegrade (PG) im Microsoft Store zur Verfügung: https://www.microsoft.com/store/apps/9nblggh4n951
Betroffene, pflegende Angehörige und Pflegekräfte können damit sehr einfach eine Einstufung entsprechend der neuen PG vornehmen. Für den professionellen Einsatz sind kostenpflichtige Funktionen optional verfügbar, die u.a. das Pfleggradcontrolling ermöglichen.  Die C&S Pflegegrad NBA-App ist auf Smartphone, Tablet, Notebook und Desktop mit Win 10 einsetzbar. Die C&S Pflegegrad NBA-App ist ein Baustein der umfassenden Branchenlösung C&S CareWare. 

Hintergründe zum NBA
Das neue Begutachtungsverfahren und die Umstellung von Pflegestufe auf Pflegegrad werden zum 01. Januar 2017 wirksam. Im Zuge der Reform der Pflegeversicherung sollen die Pflegestufen im Jahr 2017 abgeschafft und stattdessen ein Begriff der Pflegebedürftigkeit eingeführt werden, der auf fünf Pflegegraden beruht. 


Beurteilt wird inwieweit Pflegebedürftige in der Lage sind, ihr tägliches Leben selbständig zu gestalten. Ihre Selbständigkeit ist der neue Maßstab der Einstufung. Die bisherige Zeitmessung bei der Einstufung soll ersatzlos entfallen. Neben der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung bleibt die häusliche Betreuung Teil der Pflegeversicherung.

Durch die Einstufung in die neuen Pflegegrade werden die meisten Pflegebedürftigen deutliche Verbesserungen spüren. Durch den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff soll niemand schlechter gestellt werden als bisher (Bestandswahrung).

Wie werden Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz (PEA) behandelt?
Durch die neue Definition des Begriffs der Pflegebedürftigkeit und die Einführung von Pflegegraden anstelle von Pflegestufen sollen die Bedarfe insbesondere von Menschen mit gerontopsychiatrischen Beeinträchtigungen, also von Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz, PEA, besser als bislang berücksichtigt werden. 

Das „Neue Begutachtungsassessment“ (NBA) berücksichtigt diesen Personenkreis besonders. 

Quelle: PM des Unternehmens

Visart GmbH gewinnt eLearning AWARD 2016 (Adaptive Lernsysteme)

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Mit adaptiven Lernsystemen eine verstärkte Akzeptanz für zu schulende Inhalte schaffen

– Verleihung des Preises auf der didacta in Köln

Auf der didacta wurde der Multimedia-Agentur Visart GmbH  der E-Learning-Award 2016 in der Kategorie ‚Adaptive Lernsysteme’ verliehen. Das Projekt ‚Standortbezogene Sicherheits- und Gefahrstofftraining in adaptiven Lernsystemen’ mit dem Projektpartner Lehman&Voss&Co. KG überzeugte die Jury des eLearning Journals.

Adaptive Lernsysteme versprechen eine größere Individualisierung von Trainingsangeboten, die auf die Bedürfnisse der Lerner eingehen und dadurch die Lernmotivation verbessern können. Sie passen sich dem Lerner hinsichtlich seines Lernfortschritts vor dem Bildschirm individuell an.

Mit dem Sicherheits- und Gefahrstofftraining sollen Arbeitsunfälle und berufsbedingte Erkrankungen vermindert werden. Dazu Dr. Thoms, Leiter Sicherheit und Umweltschutz bei der Lehman&Voss&Co. KG: „Die Einführung eines adaptiven Lernsystems und die damit verbundene organisatorische und didaktische Optimierung hat zu einer deutlich verstärkten Akzeptanz zu schulender Inhalte bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Vorgesetzten geführt“.

Weitere Informationen
Visart Gesellschaft für multimediale Kommunikation mbH
Dr. Mane Huchler
Tel.: +49 (0) 7351 828 507
Email: mane.huchler@visart.de, biberach@visart.de
Internet: www.visart.de

Informationen zum E-Learning Award

Zum sechsten Mal wurde der eLearning AWARD des elearning-journals auf der didacta in Köln verliehen. Jedes Jahr prämiert eine Fachjury unter zahlreichen Projekten in 26 Kategorien die innovativen und zukunftsweisenden eLearning-Szenarien aus Deutschland, Schweiz und Österreich mit dem eLearning AWARD.

Informationen über die visart GmbH

Als Multimedia-Agentur konzipiert, vermittelt und realisiert Visart seit 1989 erfolgreich Kommunikation. Heute werden Unternehmen mit Digitalen Lernkonzepten, Social Media Strategien, redaktioneller Betreuung sowie mit Design und Multimediaproduktionen unterstützt. Die personelle Struktur macht es möglich, unterschiedlichste Themenbereiche schnell zu erfassen, kreativ umzusetzen und einen hohen Qualitätsstandard zu gewährleisten. Mit den Büros in Bielefeld, Berlin, Biberach, Manchester und San Francisco verfügt die Agentur über ein Netzwerk an produktiven Köpfen weltweit.

Der Unternehmensbereich ‚Adaptives Lernkonzept’

Mit unterschiedlicher Open-Source-Software liefert visart ein optimal auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasstes adaptives Lernkonzept für einen unbegrenzten Themenkatalog.

Quelle: PM des Unternehmens

Beispiel einer Unternehmensgründung – als Familie für Familien

Um in seiner Arbeit als Sozialpädagoge weniger Papierkram und mehr Zeit für Familien in Not zu haben, hat Said Seltmann gemeinsam mit seinem Schwager eine Software neu entwickelt. Ein Jahr lang hat mancher Sonntagnachmittag im Kreis der Familie darunter gelitten. Das Ergebnis, „Steinpilz Risotto“, spart in der ambulanten Hilfe wertvolle Zeit.

Von Eva Weber

Said Seltmann ist rund um die Uhr erreichbar. Denn es kann immer sein, dass einer seiner Schützlinge „auf Trebe“ ist, wie man in der Jugendhilfe sagt – dass eines der Kinder, um die sich der 38-Jährige Sozialpädagoge kümmert, von Zuhause abhaut. Ausnahmesituationen für die Familie, ein bürokratischer Vorgang für das Jugendamt. Dazwischen: Said Seltmann und sein Kinder- und Jugendhilfeträger future generation.

Dass Said Seltmann am liebsten selbst anpackt, um Dinge besser zu machen, zeichnet sich in seiner Jugend in Cottbus früh ab: 1996 ist er Mitbegründer des soziokulturellen Zentrums „Haus der Wahrheit“, später pflegt er in London Menschen mit Behinderung, bevor er sich 2001 entschließt, Sozialpädagogik zu studieren – und nebenbei in der Kinder- und Jugendhilfe zu arbeiten.

Nach einigen Jahren im stationären Bereich der Kinder- und Jugendhilfe und als Hausleiter einer teilstationären Einrichtung packt Said Seltmann die Lust, selbstständig Hilfe auf die Beine zu stellen. Er lässt sich zum Anti-Agressivitäts-Trainer weiterbilden und bietet seit 2011 mit „future generation“ ambulante und stationäre Hilfe an. Dazu gehören Erziehungsbeistandschaften und sozialpädagogische Familienhilfen sowie eine eigene stationäre Einrichtung. An seinen ersten Fall erinnert er sich noch genau: „Das war eine Kriegsflüchtlingsfamilie aus dem Irak. Dort habe ich schnell gemerkt, dass ich mit meinem Migrationshintergrund in solchen Fällen einen großen Vorteil habe.“ Said Seltmanns Vater stammt aus dem Iran, seine Mutter ist Deutsche – ein Umstand, der ihm viele Fälle mit Migrationshintergrund beschert hat. Herausfordernde Fälle, und damit auch viel Bürokratie.

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Adaptive Lernsysteme – Visart gewinnt eLearning AWARD 2015

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Persönliche Lernumgebungen und adaptive Lernsysteme versprechen eine größere Individualisierung von Trainingsangeboten, die auf die Bedürfnisse der Lerner eingehen und dadurch die Lernmotivation verbessern können. Allerdings ist die Umsetzung solcher Systeme schwierig, weshalb sie noch wenig verbreitet sind. In einem neuen Projekt wollte Baxter Oncology dennoch adaptives Lernen einsetzen. 

Baxter ist ein weltweit operierendes Unternehmen, das in den Bereichen Pharmaindustrie und Medizintechnik mit insgesamt über 50.000 Mitarbeitern tätig ist. In diesen Bereichen ist eine fehlerfreie Produktion besonders wichtig, weshalb Schulungsmaßnahmen einen hohen Stellenwert einnehmen.

Mit dem Projekt „Qualitätsverbesserung in der Produktion durch visualisierte SOPs in adaptiven Lernsystemen“ wollten die beiden Projektpartner Visart GmbH und Baxter Oncology GmbH die Qualitätsstandards in der Produktion durch den Aufbau eines adaptiven Lernsystems verbessern.

Lernbedarfe

eLearningAWARD2015_AdaptiveLernsystemeIm Zentrum des Projekts sollte die Erstellung von modellhaften, visualisierten Standard Operating Procedures (SOP) für kritische Prozesse stehen. Grundsätzliches Ziel dieser modellhaften Visualisierung sollte es sein, einen Visualisierungsrahmen zu entwickeln, der eine universelle Einsetzbarkeit für weitere kritische Prozesse ermöglicht und in seiner Gesamtheit eine eindeutige Wiedererkennung einer Konzeptmarke beinhaltet.

Als Zielgruppe wurden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter definiert, die den zu schulenden Prozessen zugewiesen sind. Im Fall des Umkleideprozesses für den Sterilbereich waren dies alle Produktionsmitarbeiter/innen dieser Reinraumzone. Um diese Vorgaben umzusetzen, sollten mediengestützte, adaptierte Trainingsmedien im Kontext von personalkommunikativen Präsenzschulungen zum Einsatz kommen. Auf technischer Seite sollten die Trainingsmedien schnelle und medienunabhängige Verfügbarkeit der Unterlagen am Arbeitsplatz garantieren. Außerdem sollten diese Materialien textlich unkompliziert zu verändern sein, ohne dass es Auswirkungen auf die Visualisierung geben durfte. Auch sollte die Anbindung an das Dokumentenmanagement der Standard Operating Procedures nicht kompliziert sein.

Projektergebnis

Die Firma Baxter Oncology GmbH entwickelte zusammen mit der Visart GmbH eine modellhafte Trainingsplattform, die nach den modernen Prinzipien eines adaptiven Lernsystems konzipiert wurde. Der besondere Aspekt dieser Lernplattform liegt im Zieldreieck Mensch/Produktion/Qualität durch die Vereinfachung von Standardisierungen. Als adaptiertes Mobilsystem eröffnete die Trainingsplattform dem Unternehmen neue Wege in der Mitarbeiterschulung. Grundsätzliches Ergebnis war ein Visualisierungsrahmen, der eine universelle Einsetzbarkeit für weitere kritische Prozesse ermöglicht und in seiner Gesamtheit eine eindeutige Wiedererkennung der Konzeptmarke beinhaltet. Durch diesen einheitlichen Visualisierungsrahmen können weitere Einheiten problemlos in das System eingefügt sowie aus bereits bestehenden Einheiten bestimmte Folien für andere Zwecke eingesetzt werden. Die Optimierung der Trainingsmedien, die bisher nur in schriftlicher Form vorlagen, wurde in gemeinschaftlichen kooperativen und kollaborativen Entwicklungsrunden in standardisierten Trainingsmedien umgesetzt. Der Einsatz von iPads im Rahmen der individuellen Schulung beinhaltete eine besondere Wertschätzung der ausgewählten Mitarbeiter.

Zukünftig sollen alle kritischen Prozesse aus schriftlich vorliegenden SOPs in visualisierte Trainingsmedien umgesetzt werden, die zur Qualitätsverbesserung der Pharmaproduktion dienen. Die Besonderheit des adaptierten Lernens dient der nachhaltigen Qualitätsverbesserung der Produktion und unterstützt den Anspruch des Unternehmens als internationaler Marktführer in der Lohnherstellung.

Durch die modellhafte Entwicklung einzelner Trainingsmedien konnte der Beweis angetreten werden, dass selbst altbekannte Abläufe in der Pharmaproduktion neu überdacht und nachhaltig optimiert werden können.

Fazit

Schulungsmaßnahmen an die individuellen Bedürfnisse der Lerner anzupassen, ist eine der erfolgversprechendsten Möglichkeiten, die Lernmotivation merklich zu steigern. Zwar gibt es viele Schulungsmaßnahmen, die basierend auf Qualifikation oder Position der Lerner die Lerneinheiten anpassen, doch wirklich individuelle Lernangebote gibt es bisher kaum.

Mit dem Projekt „Qualitätsverbesserung in der Produktion durch visualisierte SOPs in adaptiven Lernsystemen“ wurden die ersten Schritte unternommen, ein adaptives Lernsystem in einem Unternehmen einzuführen. Durch Standardisierung von Lerneinheiten wird es möglich, dass eine Trainingsplattform basierend auf den Bedürfnissen des Lerners die passenden Materialien zur Verfügung stellt. Dafür zeichnet die Jury des eLearning Journals die beiden Projektpartner „Visart GmbH und Baxter Oncology GmbH“ mit dem eLearning AWARD 2015 in der Kategorie „Adaptive Lernsysteme“ aus.

 

Weitere Informationen

Dr. Mane Huchler

Visart GmbH

Große-Kurfürsten-Straße 1

33615 Bielefeld

Tel: +49 (0)521 1366983

www.visart.de

Gisbo verschenkt Alarm Software Lizenzen zum 20. Jubiläum!

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Gisbo Softwareentwicklung GmbH feiert 20-jähriges Jubiläum und verschenkt zu diesem Anlass 20 Lizenzen ihrer Alarmierungssoftware GisboAlarm an 20 Behörden und Unternehmen.
Die Alarm Software wurde gemeinsam mit staatlichen Sicherheitsorganen zum Schutz der Mitarbeiter in Behörden und Unternehmen mit Besucherverkehr entwickelt. Die Ziele sind die nachhaltige Sicherheit des Personals vor aggressiven Übergriffen oder Gefahren durch Besucher, sowie der Schutz des Objektes durch professionell organisierte Maßnahmen.
Wenn ihr/e Unternehmen/Behörde (auch Stiftungen, einzelne Ämter oder Abteilungen) ein Alarmierungssystem benötigt, senden Sie einfach ein kurzes Bewerbungsschreiben, mit dem Grund für den Einsatz eines stillen Alarmes, per Mail an info@gisbo.de. Weitere Infos erhalten Sie unter www.gisbo.de. Die ersten 20 Bewerbungen erhalten den Zuschlag!

Einsparung durch elektronischen Versand in WfbM

(Advertorial)

VIA-S® ermöglicht nun das schnelle und effiziente Versenden von Rechnungen, Angeboten und Auftragsbestätigungen.

Auf der Werkstätten:Messe (12. – 15. März 2015) stellt DOBRICK + WAGNER die elektronische Abwicklung von Geschäftsprozessen und damit verbundene Ressourceneinsparungen in den Mittelpunkt.

Die Zahlen sprechen für sich: In einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung werden z. B. rund 8.000 Angebote, Auftragsbestätigungen, Bestellungen, Rechnungen und Mahnungen jährlich verschickt. Dabei werden insgesamt 1.600l Wasser, 16kg CO2 und 16 kg Holz allein für den Ausdruck auf Papier verbraucht. Hinzu kommen Umschläge und Transport. Durch den elektronischen Versand der Unterlagen sparen soziale Einrichtungen mit der Branchenlösung VIA-S® nicht nur für die Umwelt ein.

Alle Dokumente müssen für den postalischen Versand gedruckt, kuvertiert, frankiert und anschließend zur Post gebracht werden. Das Erzeugen einer PDF-Datei und direkte Versenden per Email ermöglicht daher eine beachtliche Verringerung des Zeit- und Materialaufwands.

Schnell, sicher und effizient: Der elektronische Rechnungsversand mit VIA-S

Der Umgang mit elektronischen Rechnungen vereinfacht die Geschäftsprozesse wesentlich. Durch Einsatz von VIA-S® profitieren soziale Einrichtungen neben der Einsparung von Druck- und Portokosten von vielen Vorteilen:

  • Kostensenkung für den Versand von Dokumenten um bis zu 80 %
  • deutliche Verkürzung der Forderungslaufzeit
  • geringere Lagerkosten durch elektronische Archivierung
  • direkter Zugriff auf Dokumente ohne langes Suchen
  • Wettbewerbsvorteil durch schnellere Übermittlung
  • Möglichkeit der automatisierten Weiterverarbeitung
  • gesenkte Fehlerrate und höhere Transparenz

„Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Einrichtungen unter anderem der Behindertenhilfe zu unterstützen und zu entlasten, damit sie ihre Ressourcen verstärkt für die Betreuung ihrer Klienten verwenden können“, betont Federico Dobrick, Geschäftsführer der DOBRICK+WAGNER SOFTWAREHOUSE GMBH. Interessierte Einrichtungen der Sozialwirtschaft haben auf der Werkstätten:Messe die Möglichkeit, mehr zum Thema zu erfahren und sich über die modulare Softwarelösung VIA-S® umfangreich zu informieren.

 

Unternehmensprofil

DOBRICK+WAGNER betreut seit 1987 soziale Einrichtungen. Insbesondere in Werkstätten für Menschen mit Behinderung hat sich die modulare Softwarelösung VIA-S® etabliert. Neben der Softwareimplementierung setzt DOBRICK+WAGNER vor allem auf eine fortwährende Unterstützung in Form von Schulungen, Beratungsdienstleistungen oder Projektmanagement.

Das umfangreiche ERP-System deckt alle Anforderungen von hilfeerbringenden Einrichtungen ab:

  • Klientenverwaltung / Leistungsabrechnung
  • Lohnabrechnung für Menschen mit Behinderung
  • Dokumentation (Betreuung, Pflege, Verlauf)
  • Auftragsbearbeitung / PPS
  • Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Anlagenbuchhaltung)
  • Reports / Auswertungen
  • Personalwirtschaft und Dienstplanung
  • Archivierung und Dokumentenmanagement

Eine umfangreiche Präsentation erhalten Interessierte auf der Werkstätten:Messe vom 12. bis 15. März 2015 (Messezentrum Nürnberg, Halle 12, Stand 416) oder auf der Webseite www.dobrick-wagner.com.

 

Kontakt

DOBRICK+WAGNER SOFTWAREHOUSE GMBH
Semerteichstr. 54 – 56
44141 Dortmund
Telefon: 02 31 – 97 45 0
Email: vertrieb@dobrick-wagner.com
Internet: http://www.dobrick-wagner.com