Archiv für die Kategorie „Anwenderberichte“

Die Augenklinik Bellevue als “Papierloses Krankenhaus”

Die Augenklinik Bellevue entschied sich im Jahre 2006 ihre IT-Landschaft komplett zu erneuern. Die bis dato genutzte eigenerstellte Lösung erfüllte nicht mehr die Anforderungen der stark expandierenden Klinik. Die Besonderheit der Kieler Fachklinik liegt in einer sehr kurzen Verweildauer ihrer Patienten, die eine hohe Logistik und Geschwindigkeit erfordert. Geschäftsführer Jörg Förster erkannte „dass die IT ein zentrales, wenn nicht das wichtigste Werkzeug ist, um Abläufe zu standardisieren und medizinische und verwaltungsbezogene Prozesse zu optimieren.“ Nach sorgfältiger Vorauswahl fiel die Entscheidung auf fd-klinika von systema (damals noch fliegel data).

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AWO Saarland: „Mit systema.RECHNUNGSWESEN sind wir technologisch bestens aufgestellt”

SystemaOberessendorf, 02. März 2010 – Der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Landesverband Saarland e. V., Saarbrücken, hat seinen langjährigen Softwarepartner systema Deutschland GmbH, Oberessendorf, mit der IT-Modernisierung seines Finanz-und Rechnungswesens beauftragt.

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Diakonie Sozialwerk Lausitz verbessert Qualität und Transparenz der Dokumentation in der Pflege

Gute Vorbereitung und ein strukturiertes Auswahlverfahren waren dem Diakonie Sozialwerk Lausitz bei der Neuausrichtung seiner Softwarelandschaft wichtig. Man hatte erkannt, dass ein einrichtungsweiter Softwareeinsatz für das operative Geschäft sozialer Einrichtungen von erheblicher Bedeutung ist. Mit der Alt-Applikation war man einfach nicht mehr zufrieden, so dass man in eine umfassende Neuausschreibung ging. Eine grosse Firma sollte es sein, kein No-Name-Produkt. Denn die Softwareausstattung hat in sozialen Einrichtungen Vorzeigecharakter. Wichtig war zudem eine möglichst weitreichende Investitionssicherheit.

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Katholisches Kinderkrankenhaus‚ Wilhelmstift – Ein Erfahrungsbericht zur RIS-PACS-Einführung

SystemaIm Jahr 2005 stand beim Wilhelmstift in Hamburg die Entscheidung für ein neues PACS-System (Picture Archiving Communication System) an. Das alte Produkt erfüllte nicht mehr die gestiegenen Anforderungen der Bildgebenden Diagnostik. Das Katholische Kinderkrankenhaus Wilhelmstift ist seit mehr als 25 Jahren Kunde der systema Deutschland (ehemals fliegel data). Bereits in den Achtzigern enschied man sich für das innovative Softwarehaus aus Höxter. Ausschlaggebend für die Entscheidung war, dass fliegel data bereits damals zu den wenigen deutschen Hersteller mit einer überzeugenden Lösung zählte.

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Vorteile einer EDV-gestützten Dienstplanung

Logo all for one systemaDie Mitarbeiter in stationären Pflegeeinrichtungen sind die wichtigste und zugleich kostenintensivste Ressource. Damit ist offensichtlich: eine effiziente Dienstplanung schafft den Grundstein für eine solide wirtschaftliche Basis bei gleichzeitiger Zeiteinsparung der eigenen Arbeitszeit.

Ein Erfahrungsbericht der AWO Seniorenwohnen gGmbH zum Einsatz einer EDV-gestützten Dienstplanung

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Innovative Software für ambulante und stationäre Hospizarbeit sowie Palliative Care Teams

Logo all for one systemaChristophorus Hospiz Verein München favorisiert All for One als Verbandslösung

Der Christophorus Hospiz Verein e.V. in München bietet schwerstkranken Menschen und ihren Angehörigen Beratung und Begleitung. Ein wesentliches Ziel ist es, das Sterben in der gewünschten Umgebung zu ermöglichen. Aber auch Betreuung in eigenen stationären Hospizen sowie Unterstützung von Palliativstationen in Münchner Kliniken gehören zu den Leistungen. Da auf dem Softwaremarkt bislang keine geeignete Anwendung für die Hospizarbeit existierte, suchte man eine Lösung, die die Bedürfnisse in der sich schnell verändernden Hospizarbeit professionell abdeckt. Die Wahl fiel auf die Software der All for One Systemhaus AG. Gemeinsam wurde eine Lösung geschaffen, die als Handwerkszeug für die Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland von Nutzen sein kann.

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AWO in Nordhessen startet mit umfassendem digitalem Dokumentenmanagement in eine neue Ära

Wer heute über Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Sozialen Einrichtungen und Verbänden nachdenkt, kommt unweigerlich auf das Digitale Dokumentenmanagement. Arbeiten mit Papierakten und dezentrale Ablage gehören eigentlich der Vergangenheit an. Genau dies erkannte die AWO in Nordhessen. Durch die enorme Expansion in der Vergangenheit sowie das weitere geplante Wachstum ist es für die AWO in Nordhessen zwingend nötig, Verwaltungsstrukturen zu optimieren und zu verschlanken und damit effizienter zu gestalten.

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Wohlfahrt intern: Schwerpunkt Software in der Sozialwirtschaft

IT-Unternehmen bieten Branchenlösungen aus dem Baukasten

Für den reibungslosen Betrieb werden Softwarelösungen in der Sozialwirtschaft immer wichtiger. Kaum ein anderer Bereich hat einen so großen Nachholbedarf wie gemeinnützige Träger und Einrichtungen – und gleichzeitig so komplizierte Abrechnungs- und Geschäftsprozesse. Gerade beim Einsatz von Computern und Programmen gewährleisten umfangreiche Softwarepakete und Serverstrukturen allein jedoch noch nicht die Beschleunigung der Geschäftsprozesse. Im Gegenteil: Je mehr Programme zusammengefügt werden müssen, desto wahrscheinliche sind Probleme beim Datenaustausch zwischen den Modulen. Gefragt sind maßgeschneiderte Lösungen.

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