Archiv für die Kategorie „Anwenderberichte“

Digitale Unterstützung für die ganzheitliche Patientenversorgung – Hessingpark-Clinic steigert mit der Software apenio® Effzienz und Qualität der Pflegeplanung und interdisziplinären Patientendokumentation

Die Augsburger Hessingpark-Clinic gilt als eine der modernsten Fachkliniken für Orthopädie in Deutschland. Der Fokus liegt hierbei auf ganzheitlichen Therapiekonzepten: Neben einem hochspezialisierten Ärzte- und Therapeuten-team, Pflegekräften und Sportwissenschaftlern umfasst das Betreuungsangebot auch eine Praxis für Naturheilkunde und Osteopathie. Die privatärztliche Fachklinik ist insbesondere auf minimal-invasive Verfahren, arthroskopi- sche Chirurgie, Endoprothetik, Schmerz- therapie und Rheumatologie spezialisiert. Um der Patientenversorgung gemäß des Ganzheitsprinzips gerecht zu werden, ist eine optimale Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Berufsgruppen unverzicht- bar. Besondere Bedeutung im Rahmen dieses integrierten Versorgungsprozes- ses wird in der Hessingpark-Clinic der Patientendokumentation beigemessen.

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Projektbericht: Nikolauspfege und CGM schaffen Durchblick im Rechnungseingangsprozess.

CGM_logo_rgb_300dpi_v1.1-1Ein interner Workshop der Nikolauspflege zum Thema „Effizienzbremser“ im Arbeitsalltag, brachte das Thema Belegfluss auf die Agenda. Lange, unklare Postwege durch dezentrale Standorte, zeitintensives Suchen von Papier-Originalbelegen, Doppel-/Falsch- und Sicherheitsablagen sowie Belegverluste waren nur einige der aufgeführten Nachteile. „Wer hat die Rechnung eigentlich gerade? Ist sie auch fristgerecht in Bearbeitung? Fragen wie diese, waren an der Tagesordnung,“ so Uta Schmidt-Schott, Leiterin Rechnungswesen der Nikolauspflege in Stuttgart. Bei der Nikolauspfege gehen jährlich rund 15.000 Rechnungen von ca. 2.600 Lieferanten ein. Das macht bei durchschnittlich drei Seiten pro Rechnung in Summe 45.000 Seiten. Diese wurden manuell anhand von Papierbelegen bearbeitet. Eine eingehende Analyse legte die beträchtlichen Optimierungs- und Wertschöpfungspotenziale offen. Der daraus resultierende Projektantrag zur Einführung einer Lösung zur Elektronischen Rechnungseingangsverarbeitung wurde vom Vorstand positiv beschieden. Das Ziel: Ein strukturierter, sicherer und ressourcen-schonenderer Prozess, ohne ermüdendes und zeitintensives ‚Klein-Klein‘.

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Projektbericht: CGM SOZIAL P&D wird den Bedürfnissen des Evangelischen Perthes-Werks in jeder Hinsicht gerecht

CGM_logo_rgb_300dpi_v1.1-1Das Evangelische Perthes-Werk e. V. begleitet täglich 6.300 Menschen und ist ein überörtlicher Träger diakonischer Einrichtungen für Menschen im Alter, Menschen mit Behinderungen, Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten, Menschen mit Suchterkrankungen und Menschen in ihrer letzten Lebensphase. In der Behindertenhilfe erfolgte die Planung und Dokumentation noch auf klassischem Wege, also papierbasiert und handschriftlich. Von der Geschäftsleitung ging die Initiative aus, die Fühler nach einem passenden EDV-System auszustrecken. Intention war es, für die steigenden Anforderungen durch den Demografschen Wandel, die Sozialraumorientierung sowie steigende Qualitätsanforderungen der Heimaufsichten gerüstet zu sein und gleichzeitig die Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit zu entlasten.

Kur + Reha: IT als Erfolgsfaktor.

CGM_logo_rgb_300dpi_v1.1-1Der Paritätische Wohlfahrtsverband hilft Menschen, die krank und in Not sind. Um noch ef zienter und exibler auf die sich immer schneller ändernden Anforderungen an eine erfolgreiche Rehabilitation eingehen zu können, gründete der Paritätische Wohlfahrtsverband, Landesverband Baden- Württemberg, die Kur + Reha GmbH. Diese betreibt sechs Mutter-Kind-Einrichtungen, eine Rehaklinik für Familien, Jugendliche und Erwachsene und eine Rehaklinik für Abhängigkeitserkrankungen sowie eine Klinik für Psychosomatische Akut- und Rehaversorgung.

Die Klinikgruppe nutzt seit mehreren Jahren erfolgreich die Software von CGM REHA. Von Malsburg-Marzell (nahe der Schweizer Grenze) bis zur Nordseeinsel Borkum arbeiten rund 160 AnwenderInnen mit den Programmen für das Patientenmanagement, die Therapieplanung, die Dokumentengene- rierung, Infocenter und Barkasse. Der CGM REHA Einführung ging eine tiefgreifende Auswahlphase voran. Fünf Systeme kamen in die engere Wahl. Drei davon schafften es bis in die Präsentationsrunde, aus der CGM REHA als klarer funktionaler Sieger hervorging.

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AWO Kreisverband Bayreuth-Stadt e.V.: IT-Neuausrichtung im RECHENZENTRUM.

CGM_logo_rgb_300dpi_v1.1-1Der AWO Kreisverband Bayreuth-Stadt e. V. betreibt seit langem eine stationäre Pflegeeinrichtung mit gerontopsychatri- schem Schwerpunkt. Die Verwaltung und Abrechnung erfolgt seit 2009 mit CGM Programmen. Der Geschäftsführung ist es ein zentrales Anliegen, den Mitarbeitern die Arbeit mit modernster Technik und Software zu erleichtern.

Zudem war es von Anfang an der erklärte Wunsch, irgendwann alle Kernprozesse mit einer Lösung abzubilden.„Als dieser Gedanke zum ersten Mal aufkam, war das noch utopisch. Heute sind 90% unserer Anwendungen von CGM.“ Stellt Marc Walther zufrieden fest. Das Wachstum der Organisation mit einem neuen AWO Zentrum stellte die Einrichtung vor die Entscheidung der weiteren strategischen Ausrichtung derIT.

CGM SOZIAL P&D bei leben lernen: Eine echte Bereicherung.

Logo CGM SYSTEMADie leben lernen gGmbH ist eine Einrichtung der Behinder- tenhilfe mit Sitz in Berlin. Der Einrichtungsname resultiert aus dem Gründungsursprung des Hauses, dem Projekt „leben lernen“, einem Enthospitalisierungsprogramm langjährig fehlplatzierter Patienten in psychiatrischen Abteilungen des Ev. Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge. Das in der täglichen Arbeit gelebte Leitmotiv von leben lernen ‚Hier bin ich Ich!‘ steht für ein Höchstmaß an persönlicher Individualität und Authentizität.

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Projektbericht CGM SYSTEMA: Dokumentation nach Beikirch: Weniger kleinteilig, klar effizienter.

Logo CGM SYSTEMADie Merschroth’schen Höfe arbeiten bereits seit Mitte der 1990er Jahre mit einer digitalen Pflegeplanung und -dokumentation. Die dringend fällige Umstellung des eingesetzten Programms auf eine neue technologische Basis war nicht mehr ohne weiteres möglich. Diese Situation, in Verbindung mit einer deutlichen Erweiterung Leistungsangebotes, gab den Anlass, sich neu zu orientieren. „Wir haben uns viele Programme angesehen, CGM SOZIAL SIC schien uns am ‚Beweglichsten‘. Führt Renate Hirth, QMB und Projektleiterin aus und konkretisiert „Wir sind Individualisten – die Anforderungen der einzelnen Bereiche sollten möglichst 1:1 abbildbar sein. Die Entscheidung für CGM SOZIAL SIC haben wir aus voller Überzeugung getroffen.“

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Margarethe Wehling Stiftung vertraut auf Shared Hosting von Diamant Software

Mehr Selbstständigkeit im RechnungswesenDiamant_Logo_2009_250

Die Margarethe-Wehling-Stiftung mit Verwaltungssitz in Bielefeld hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, teilweise auch mit seelischer und geistiger Behinderung, vornehmlich in eigenen Einrichtungen zu fördern. Derzeit gehören zum Hilfsprogramm eine integrative Wohngruppe und eine pädagogische Lebensgemeinschaft in Bielefeld sowie eine Kindertagesstätte in Detmold.
Bis vor kurzem ließ die Stiftung den Großteil der Buchungsgeschäfte über eine Steuerberaterin abwickeln. Die Leitung beklagte jedoch schon bald die fehlende Transparenz und dass es intern keine elektronische Möglichkeit gab, Dinge zügig selbst zu regeln – nach Rechnungen wurde häufig gesucht und auch bei kleineren Korrekturen musste das Steuerbüro informiert werden. Selbständige Adhoc-Auswertungen waren nicht möglich und Tätigkeiten wie die Vorkontierung oder die Jahresabschlussvorbereitung wurden komplett auf Papier bewerkstelligt.
Notwendig wurde daher eine interne Lösung. ,,Per Google-Recherche sind wir dann ziemlich schnell auf Diamant Software gestoßen, die im Non-Profit-Bereich einen ausgezeichneten Ruf genießen“, heißt es von Seiten der Stiftung. ,,Das Hosting-Angebot war für uns eine Top-Alternative, da wir kein IT-Fachpersonal beschäftigen und uns auch keinen zusätzlichen Server anschaffen wollten – der wiederum teuer ist und auch entsprechende Wartung erfordert.“

Flexibles Erwerbsmodell aus der Cloud

Diamant/3 im Shared Hosting bietet ein flexibles Erwerbsmodell und ist sowohl mit gemieteten als auch gekauften Softwarelizenzen möglich. Die Margarete-Wehling-Stiftung entschied sich für den Erwerb von Diamant/3, während die Daten aber auf den gesicherten Servern im Rechenzentrum lagern, von wo aus die Software auch gehosted wird. ,,Im Verhältnis ist für uns die Monatspauschale sehr viel günstiger und wir erhalten dafür auch noch Sicherheit und eine kompetente Betreuung“, lobt eine Mitarbeiterin der Buchhaltung. ,,Und aufgrund des praktischen Shared Hosting müssen wir uns auch noch in zehn Jahren keine Gedanken um einen neuen Server machen.“

Weniger Eigenverantwortung – dafür mehr Sicherheit und Transparenz

Dass heikle Daten außer Haus gelagert werden, ist für die Stiftung kein Problem: ,,Im Rechnungswesen ist die Datensicherung ein ganz entscheidendes Thema, das wir sehr ernst nehmen – gerade hier sollte man sich mit Experten umgeben und als Laie nicht irgendwie selbst Hand anlegen, denn wer trägt schon gerne eine solche Verantwortung?“ Intern sorgt die Software jetzt für mehr Transparenz und automatisierte Abläufe. Zugute kommt der Stiftung dabei auch das Diamant Kassenbuch, mit dem die Einrichtungen ihre Ausgaben direkt an die Verwaltung übermitteln können. Mit der praktischen Excel-Integration werden zudem Auswertungen und Liquiditätsberichte im Handumdrehen selbst erstellt, die dann dem Vorstand und Beirat vorgelegt werden können. ,,Wir haben stets die richtigen Daten vorliegen und können wesentlich schneller reagieren – sogar von zuhause aus. Und bereits nach wenigen Wochen konnten wir mit der bedienerfreundlichen Software den kompletten Jahresabschluss meist
ern.“

Weitere Informationen

Diamant Software GmbH & Co. KG
Sandra Buschsieweke
Sunderweg 2
33649 Bielefeld

E-Mail: marketing@diamant-software.de
Internet: www.diamant-software.de

Projektbericht CGM SYSTEMA: Rostocker Heimstiftung

Logo CGM SYSTEMAErste Berührungspunkte mit der „Entbürokratisierten Pflegedokumentation“ hatte die Rostocker Heimstiftung im Rahmen ihres Engagements beim Verband „AG Kommunale Heime“. Anett Klose war auf Anhieb von der Vision und dem Potenzial des neuen Verfahrens begeistert. Im Kollegenkreis beschäftigte sie sich eingehend mit den Rahmenbedingun- gen und Voraussetzungen einer praktischen Umsetzung. So reifte der Wunsch, die „Entbürokratisierte Pflegedokumenta- tion“ in zwei Einrichtungen zu pilotieren. Natürlich ergab sich direkt die Frage: Ist unsere Software denn schon so weit, die- sen Weg mitzugehen? Die Rostocker Heimstiftung nutzt seit einigen Jahren CGM OPAS SOZIAL für die Pflegeplanung und -dokumentation ihrer insgesamt sechs Häuser und ist damit sehr zufrieden. Die Pflegekräfte arbeiten gerne mit dem Programm, da es dem einzelnen viel Gestaltungsspielraum bietet. Nachdem die OPAS SOZIAL Experten die softwareseitige Machbarkeit spontan bejaht hatten, stand der Entschluss fest.

Individuelle, moderne Jugendhilfe mit CGM SOZIAL P&D

Logo CGM SYSTEMABei der Mariaberger Ausbildung & Service gGmbH wollte man vom bisherigen Planungs- und Dokumentationsverfahren per Excelsheet und Gruppenbuch auf eine anwenderfreundli- che EDV-Lösung umsteigen. Im Vordergrund standen mehr Transparenz und eine bessere Auskunftsfähigkeit gegen- über Ämtern und Kostenträgern. Grundlegende Vorausset- zung für Francesco Staibano, Fachbereichsleitung Wohnen/ Jugendhilfe, war eine möglichst exakte Umsetzung der etablierten internen Standards. Unter anderem sollten das  bewährte CBCL-Verfahren (Child Behavior Checklist) – ein Fragebogen zur fundierten Erfassung von Verhaltensauffällig- keiten und emotionalen Problemen – sowie ein spezifisches Schema für den lebenspraktischen Bereich abgebildet wer- den. „Das Maß aller Dinge“ für die IT-Abteilung: eine mög- lichst weitreichende Interaktion des neuen Programms mit dem eingesetzten Klienteninformationssystem CGM SOZIAL TOPSOZ.

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